Berlin - Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) stellt den Schutzstatus von einst gefährdeten Arten in Frage und fordert innerhalb der EU eine Neudefinition. "Wir müssen beim Biber ebenso wie bei der Saatkrähe, beim Fischotter oder dem Kormoran offen über den hohen Schutzstatus reden. Die […] mehr

Kommentare

5Wasweissdennich25. Oktober 2025
Ich kenne auch Gegenden in denen Biber überhand genommen haben und enorme Schäden anrichten, in Berlin Mitte kann man natürlich immer leicht Artenschutz fordern wenn man selbst nicht geschädigt wird
4Tautou25. Oktober 2025
Merkwürdiger Reflex beim Artenschutz: Sind die Tiere wieder da, sollen sie wieder weg. Das ist Rainer Unfug.
3Pontius25. Oktober 2025
Dieses faire Miteinander von Schleppnetzen und der Zerstörung ganzer Kulturen auf dem Meeresgrund und die Tierhaltung auf engstem Raume? Ja so fair sollten wir dann schon sein - aber wehe es betrifft auch nur einen Menschen...
2Polarlichter25. Oktober 2025
Das Problem ist schon, dass man keinen Mittelweg findet. Sofern man gar nichts machen kann, kann dies ganze Dörfer und Siedlungen auch reell gefährden. Eine Umsiedlung wäre natürlich am besten in solchen Fällen, aber ob dies immer möglich ist, weiß ist nicht.
1jub-jub25. Oktober 2025
Ja, einfach alles abknallen was sich da in der Natur bewegt. Ist er selber Jäger oder macht die Jagdlobby zu viel Druck?