@5
In dem Artikel wurde doch schon dargelegt, dass es schon damals in seinem Ministerium vor allem die ablehnende Meinung gab - also wusste er über die Argumente schon Bescheid. Und dann ein "aber meine Meinung ist bekannt" ist keine Aussage zu einer Meinungsänderung.
Respekt Herr Rainer, für das Einlenken. Das bekommen heutzutage nicht viele Menschen hin. @2
Hast du noch nie deine Meinung geändert? Zumal hier ja reifliche Überlegungen statt gefunden zu haben scheinen, folgt man Rainers Argumentation.
Ich liebe Fleischtomaten, würde diese aber nicht essen wollen, wenn Fleisch drin wäre. Ich als Verbraucher weiß das. Aber wenn schon Umbenennungen dann möchte ich nicht, das die arme Fleischtomate politisch diskriminiert wird und nur noch Tomate heißen darf. - Kurz um, bei all den Problemen im Land, in der EU und anderswo muss der Irrsinn der Belanglosigkeiten endlich mal aufhören.
Diese Wortklauberei ist albern. Sie sollten sich lieber mal dafür einsetzen, daß ich Brokkoliröschen aus Putenfleisch kaufen kann, oder Kartoffeln aus Rindfleisch. Denn ich bin ja Fleischesser. Aber da lässt sich keiner Ersatzprodukte einfallen...
Das Fähnchen hat sich dann aber radikal gedreht: "Minister Rainer hingegen zeigte sich offen für eine Umbenennungspflicht von Fleischalternativen: »Für mich persönlich ist ein Schnitzel aus Pute, Kalb oder Schwein.«" <link>