Berlin - Nach dem Vorwurf, Kulturstaatsminister Wolfram Weimer könnte womöglich Politik und Geschäftliches vermischt haben, gerät nun auch sein Krisenmanagement in die Kritik. Die Bundesregierung räumte auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Katrin Göring-Eckardt ein, gar nicht zu wissen, wer […] mehr

Kommentare

2Pontius19. Dezember 2025
@1 dadurch das seine Frau eh die andere Hälfte hat ist egal was mit seinen Anteilen passiert...
1tastenkoenig19. Dezember 2025
Mal sehen, wo das noch hinführt. Schon die Lösung mit dem Treuhänder ist für mich unbefriedigend, selbst wenn sie sauber durchgeführt sein sollte. Denn immerhin wird W. nach seiner Amtszeit wieder von den nun treuhänderisch verwalteten Geldern profitieren. Die andere Hälfte geht sowieso direkt an seine Frau. Das ganze Konzept "Politikerkontakte gegen Geld" widerstrebt mir zutiefst.