Die Verhandlung: Ein Schauplatz der Krise An einem brütend heißen Tag im Berliner Amtsgericht Tiergarten, begleitet von den rhythmischen Geräuschen einer summenden Klimaanlage, findet ein Prozess statt, der mehr ist als nur eine juristische Auseinandersetzung – es ist ein Zeugnis der Zerrissenheit […] mehr

Kommentare

9Pontius16. August 2024
@8 Ich verweise mal auf <link> Was in deine Richtung geht - nur müssen bis dahin eben ausreichen Taten "aufgesammelt" werden.
8Sharif16. August 2024
@7 : Das ist selbstverständlich - Nur eben dann auch mal den Rahmen der Gesetze ausschöpfen und nicht immer wieder auf die Gesellschaft loslassen - insbesondere wenn erneute Straftaten angekündigt werden
7Pontius16. August 2024
@6 Also für mich sollten Gefängnisinsassen*innen schon rechtskräftig verurteilt sein wenn es um Rechtsverständnis geht.
6Sharif16. August 2024
@5 Häh, jemand der wegen einer Straftat mehrfach verurteilt wird und ankündigt es wieder zu tun wegsperren zu wollen widerspricht Deiner Auffassung von Rechtstaatlichkeit??? Das ist stark
5Wesie16. August 2024
@1 ; Schon klar. Du hältst also nicht viel von Rechtstaatlichkeit...
4Polarlichter14. August 2024
@3 Das ist richtig, so endet es oft. Dennoch würde ich mir härtere Strafen und Konsequenzen wünschen, da ich in dieser Protestform keinen Mehrwert außer Sachbeschädigung, usw. sehe.
3anddie14. August 2024
@2 : So einfach ist das nicht. Das BVerfG hat schon öfters zu Sitzblockaden geurteilt und da zumindest zum Punkt "verwerflich" relativ hohe Hürden aufgestellt. Und vermutlich wird das Ganze sowieso durch sämtliche Instanzen gehen.
2Polarlichter14. August 2024
Konsequent bestrafen.
1Sharif14. August 2024
Dieses Ja sollte sie eventuell nicht immer wieder zurück in den Gerichtssaal führen sondern als Wiederholungstäterin einfach in eine Vollzugsanstalt.