Hier übrigens noch der Link:
<link> und was gab es noch? Glühbirnen, Staubsauger, und und und, überall gibt die EU doch alles vor. Gibt also 1000 Beispiele, dass sich die EU einmischt, und Bürger sich da immer mehr bevormunden fühlen. Von den Kosten ganz zu schweigen: "Steuerzahlerbund klagt Brüssel an EU-Wahnsinn: Verwaltung verschlingt 2.200 Milliarden Euro im Jahr" ...
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Man ist aber auf die Händler angewiesen, und wenn einer keine kostenlose Rücksende anbietet, hast Du Pech. Was eben eine deutliche Verschlechterung war. Das kann man doch nicht immer abstreiten, bzw. gg. eine andere kleine Verbesserung aufwiegeln. Oder hier wieder Focus: Ärger über Bürokratie-Wahnsinn "Diese EU ist das reinste Würgemittel“Der beste Leserrat besagt "„Die EU könnte doch eine Kommission dafür bilden, den Sex in der EU zu vereinheitlichen.“
...wird innerhalb der ersten 6 Monate angenommen, dass der Mangel schon beim Kauf vorlag. Sehr verbraucherfreundlich! Hat uns die EU jetzt eher genutzt oder eher geschadet?
@40 Ja, das Verbraucherrecht wurde europaweit vereinheitlicht. Das hat dazu geführt, dass Händler die Rücksendekosten von Ware nach Widerruf nicht mehr erstatten müssen, das ist richtig. Viele Händler tun es aber trotzdem. Durch die Verbrauchsgüterkaufrichtlinie wurde u.a. die Gewährleistungsfrist verheinheitlicht. Für Verbraucher in Deutschland war das eine Verbesserung von 6 Monaten auf 2 Jahre. Außerdem wurde für die ersten 6 Monate die Beweislast umgekehrt - jetzt...
Zumal Du nach wie vor absolut keinen triftigen Grund liefern konntest, der gegen eine Mitgliedschaft spricht. Keinen Einzigen. @
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und @
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haben es schön auf den Punkt gebracht.
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: Das nennt sich Normierung. Und keinem wurde der 7,5t-Schein entzogen. Zudem hat keiner über die Brexit-Befürworter gelästert. Es wurde lediglich aufgezeigt, dass viele, die einst dafür stimmten, jetzt dagegen sind, weil erst jetzt ihnen klar wird, was eine EU-Mitgliedschaft alles für Vorteile bringt, welche dann wegfallen. Und jetzt beginnt in GB nämlich allmälich das Erwachen. Ich finde es nur erbärmlich, wie Leute, wie Du, deren Mißgeschick jetzt zur Schadenfreude gegen die EU missbraucht
sieht es eben anders. Die einem mögen diese EU Vorgaben und Vorschriften, andere nicht. Und das muss man den Briten doch eben lassen, dass sie sich zu einen Nein bei der Wahl entschieden haben.
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40
wenn Du alles gelesen hättest, hättest Du zB von der Verbraucherrichtlinie gelesen. Die uns doch Nachteile gebracht hat. Zitat Focus: "Zudem wird das Rücksenden teuer: Nach dem Willen der EU sollen die Verbraucher die Versandkosten in solchen Fällen künftig selbst zahlen, auch oberhalb der 40-Euro-Grenze." Oder eben beim Führerschein, bei welchem man früher bis 7,5t fahren durfte, wurde dann durch die EU (Vereinheitlichung) auf nur 3,5t verringert. Und so ist es doch häufiger. Aber jeder
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38
Würdest du dann auch sagen, dass Berlin alles diktiert? Die Richtlinien und Verordnungen der EU sind doch genau so demokratisch legitimiert wie die Gesetzgebung in Deutschland. Außerdem: Unser Grundgesetz würde anderslautende Regeln nichtig machen, wenn es denn welche gäbe. Und wie kommst du darauf, dass die Regelungen der EU für uns nachteilig wären? Das schwingt in deinem "diktiert" mit. Als ob wir das nicht wollten... Gerade Deutschland profitiert sehr davon.
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38
: Jawohl ... bin doch noch da. Langsam fällt die Maske (Ausdrücklich meine Meinung!). Und Dein letzter Satz sagt wieder so einiges: "Das andere seh ich anders wie Du, da eben alles EU-diktiert ist." ... Nicht die Regelungen an sich sind schlecht, sondern der, der diese Regelungen gemacht hat. Ich bin dagegen, weil es von der "EU" diktiert wird, nicht weil es an sich eine schlechte Sache ist. Letzteres wird nämlich erst hinterher hinterfragt. Aber erstmal dagegen ... So, jetzt aber gute Nacht!
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wer lästert denn immer über die, die für den Austritt gestimmt haben? Das sind hier doch nahezu alle - andere Meinungen, also die für einen EU-Austritt sind, lasst ihr doch gar nicht zu. Deshalb habe ich für diese Partei ergriffen und aufgezeigt, dass es doch nicht nur paar wenige waren, bzw. alle so blöd gewesen sind, und nicht bedacht haben, was ein Austritt eben mit sich bringt. Pro (!) und Contra (!) wohlgemerkt. Das andere seh ich anders wie Du, da eben alles EU-diktiert ist.
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: Das, was Du 2fastHunter vorwirfst, trifft doch auf Dich ebenso zu. Zitat von Dir: "Aber nicht jetzt schon so tun, als wären 17 Millionen Wähler alle verrückt oder von Sinnen." - daraus meine Schlussfolgerung: 16 Millionen Wähler (so viel Befürworter für den Verbleib gab es) sind also verrückt oder von Sinnen? Zu Deinen neuen Beispiele: Einheitliches Kontonummersystem in Europa ... super! Einheitliches Führerscheinsystem in Europa ... super! Ich bin jetzt raus ...
In GB herrscht schon immer eine gewisse Grundskepsis gegenüber der EU. Im Grunde sogar gegenüber dem Kontinent. Dort wurde in noch viel größeren Ausmaß als bei uns die EU für das Schlechte und die britische Regierung für das Gute verantwortlich gemacht. Nicht selten war es genau andersrum. Dazu kam die Brexit-Kampagne, die ja nun nachweislich mit vielen unverschämten Lügen gearbeitet hat. Und diejenigen der 17 Mio., die nur deshalb gegen die EU gestimmt haben, waren zumindest fahrlässig.
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Du willst es wohl nicht sehen/verstehen, oder? Ich hab Dir genug Beispiele aufgezeigt, wo die EU Chef spielt. Denk zB. auch nur mal an die Kontonummernumstellung. Kam doch auch nur weil die EU es so wollte. EU-Führerschein hatte auch neue Regelungen mit sich gebracht, falls Du es nicht weißt. Und und und. Es lohnt sich aber nicht, mit Dir über solche Punkte zu diskutieren,weil Du alle immer aufs nationale abschieben oder nicht wirklich verstehen möchtest. Ich versteh jedenfalls die Brexitler
wie lang der ganze Prozess dauert, dann sehen wir, wie England da steht. Es wird ja sicherlich nicht nur Däumchen drehen und der EU hinter herweinen, sondern eigene Handelsabkommen, Beziehungen usw. aufbauen. Und DANN kann man eben sagen, ob es gut, richtig oder falsch war. Aber nicht jetzt schon so tun, als wären 17 Millionen Wähler alle verrückt oder von Sinnen. Das ist der Punkt.
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die kleine Mehrheit waren insgesamt aber stolze 17 Millionen Wähler (wenn ich das gerade noch recht in Erinnerung habe). Und 17 Millionen können ja nicht alle "falsch" denken, wie hier gern getan wird, oder? ;) Das kann man natürlich leicht sagen, dass sie es nicht wussten, zumal man ihnen ja Angst macht mit allen, wie schlimm es wird, und und und. Liegt ja auch im Interesse der EU, dies so "negativ darzustellen", dass ein Land es gewagt hat, auszutreten. Warte doch mal 10 Jahre ab, oder
Und Du hast bis jetzt keinen einzigen Beleg leifern können, in wie fern die einzelnen Staaten keine eigenen Gesetz und rechtsprechungen mehr haben. Ich habe Dir gerade ein Paradebeispiel als Gegenargument geliefert anhand Deines eigen vorgetragenen Grundes für einen EU-Austritt.
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28
: Ja, Menschen sind unzufriende. Aber wenn Du genau hinschaust erksnnt Du, dass sie nicht wegen Enstcheidungen aus Brüssel dies sind. Dein Besipiel Freizügigkeit ist hervorragend. GB meckert rum, dass jeder EU-Bürger nach GB kommen und Sozialhilfe beantragen kann. Das Problem hierbei ist nciht EU-Recht, sondern GB-Recht. In Deutschland haben wir ein SOUVERÄNES anderes Gesetz, welches dies verhindert. Statt dass die Briten ihrs ändern,w as sie können, schimpfen sie über die EU.
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27
: Es war eine kleine Mehrheit von denen, die überhaupt zur Wahl gegangen sind. Es hört sich bei Dir immer so an, als ob sich 99% aller Briten dagegen entschieden haben. Und die Reaktionen danach zeigen, dass von den Wählern nur eine winzige Minderheit überhaupt wusste, was diese Entscheidung überhaupt bedeutet. Ich bin sicher, dass die Meisten nicht eine Sekunde über die Konsequenzen nachgedacht haben. Da wurde mit Stammtisch-Parolen Stimmung gegen die EU gemacht.
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28
Du vergisst, dass wir als Bürger ein EU-Parlament wählen. Du vergisst, dass die EU-Staaten und damit die von uns gewählten Regierungen sehr viel mitzureden haben bei Entscheidungen. In Bayern kommt doch auch keiner auf die Idee, die volle Souveränität des Freistaats zurückzufordern. Klar schimpfen die manchmal auf Berlin - aber deswegen stellt doch keiner das föderale System infrage?
viele andere, wie z.B. viele Millionen der Briten, sagen, dass die EU viel zu oft reinredet, die eigene Staaten eingrenzt bei freien Entscheidungen. Kann ja jeder sehen wie er möchte. Vermutlich liegt es halt auch immer daran, aus welcher Perspektive man es sieht. Bzw. wie sehr man von den EU-Regelungen profitiert.
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26
Du hast Dir übrigens selber geschrieben mit der Nr. ;) Du kannst die Punkte drehen wie Du möchtest, es ändert doch nichts daran, dass die britische (Wahl-)Mehrheit den Austritt gewollt hat. Und dies werden sie ja nicht alle getan haben, weil sie mit der EU rundum zufrieden sind. In meinem Post 5 kannst Du lesen, dass ich da den großen Pluspunkt Souveranität erwähnt hatte. Worauf die völlig unterschiedlichen Meinung zu dieser entstanden sind - er meint, jeder Staat hat sie behalten, ich und
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: Du unterstellst doch, dass 2fastHunter wenig Ahnung vom Leben in der EU hat. Wenn er mit seiner Meinung (Tatsachen) richtig liegen würde, müssten alle zufrieden sein, was sie ja eben nicht sind ... Ich habe Deine These nur umgestellt. Natürlich ist auch diese These totaler Blödsinn, da man es NIE allen Recht machen kann. Und da bin ich bei meiner nächsten Frage: Wer behauptet denn, dass in der EU alles gut und super ist? Sicher hat das System auch Schwächen, doch Stärken überwiegen derzeit.
Da wir hier alle gerade so munter in der Gegend rum-behaupten, stelle ich auch mal eine Behauptung auf: ganz überwiegend liegen die Gründe, warum sich viele Briten als Verlierer fühlen, nicht in der EU, sondern in souveränen Entscheidungen ihrer britischen Regierung.
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22
nö, ich sagte ja, dass eben nicht alle die EU so positiv sehen, wie sie gerne dargestellt wird. Und dass ich die Briten verstehen kann. Und die Gegner haben eben die Mehrheit bei der Wahl gestellt und den Austritt erreicht. Dann kann man doch nicht sagen, dass in der EU alles gut und super ist - oder soll das bedeuten, dass alle Briten, die dafür gestimmt haben, nicht nachgedacht haben, dumm sind, usw. Ne, viele haben einfach ehrlich genug von der EU, fühlen sich als die Verlierer, usw. .
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20
also wenn sich Politiker sich gg. den Brexit aussprechen (oder auch gerne Promis) dann ist das ja wohl mehr als verständlich. Denn dies sind ja immer die Gewinner/Nutznießer der EU-Regelungen. Die kleinen Leute aber nicht. Das ist doch das übliche politische Gerede, dass man von der Arbeitnehmerfreizügigkeit profitiert. Viele Bürger haben nichts davon. Man kann wieder eigene Gesetze machen, ganz ohne Einmischung, das ist gemeint gewesen. Stell Dich nicht naiv.
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19
: Interessant finde ich Deinen letzten Satz: "Wenn Du so richtig liegen würdest, müssten doch ALLE, wirklich ALLE sehr zufrieden sein, oder?" ... Ich stell jetzt mal eine ebenso verwegene Behauptung auf: Wenn Du so richtig liegen würdest, müssten doch ALLE, wirklich ALLE sehr unzufrieden sein, oder?
Und im Umkehrschluß: Die Mehrheit der Briten ist mti dem brexit nun doch nicht mehr einverstanden. Nichtmal die großen Politker, welche es befürwortet haben. Eine tolle Sache muss das sein, wenn alle es so sehr wollen. Und woher nimmst Du Dir das recht heraus zu beurteilen, ob die Briten gerne bürokratie erledigen wollen, nur weil sie aufs Festland übersetzen möchten? Ich habe Dir gegenteiliges von echten Briten aufgegezeigt. Es passt Dir nur nicht zu Deiner Meinung, also tust Du es ab.
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: Die Liste kann man mit positiven Dingen deutlich länger füllen. Deutschland profitiert zudem von der Arbeitnehmerfreizügigkeit, genau wie GB. "weil man wieder eigene Landesgesetze/Rechte hat" Man HAT eigene Landesgesetze/Recht. Stell hier keine halbgaren Bauchgefühle als Fakten hin. Und wer entscheidet denn in Brüssel? Richtig! Deutsche Politiker. Dort sitzen keine Außerirdischen, die Deutschland alles diktieren, wie es AfD und co. gerne propagieren. Also hör auf zu übertreiben.
Und wenn Briten, die ins Ausland möchten, eben eine Bürokratengang erledigen müssen, ist das doch nicht schlimm. Wenn das Land dafür wieder selber alle Entscheidungen treffen kann! Du stellst halt alles viel schöner hin, wie es in der Realität ist. Der Gedanke war wie gesagt gut, Verständigung/Zusammenarbeit, aber es wurde immer schlimmer. Nr. @
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hat es ja richtig angedeutet. Wenn Du so richtig liegen würdest, müssten doch ALLE, wirklich ALLE sehr zufrieden sein, oder? ;)
Oder die damals neue EU-Verbraucherrichtlinie hatte die kundenfreundliche 40-EUR-Klausel für Rücksendungen abgeschafft. Was auch ein Nachteil für uns war, da zuvor eben frei. Und so könnte man immer wieder Punkte finden, die meisten hat man ja leider nach ner Zeit wieder vergessen, weil alles brav angepasst/geändert wurde. Wie oft las man denn, dass sich dt. Gerichte an das Urteil vom EU-Gerichtshof halten müssen. Das entfällt dann z. B. auch, weil man wieder eigene Landesgesetze/Rechte hat.
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Ach, denk doch nur mal an das langwierige Schuldendefitzverfahren. Ein Staat muss doch selber frei entscheiden können, ob und wie lange es mal mehr Schulden macht. Oder sich eben nicht rumärgern müssen, ob es nur Kindergeld für Kinder zahlt, welche auch wirklich im Land sind. Oder denke an die Arbeitnehmerfreizügigkeit, welche damals (noch ohne Mindestlohn) mit Ansturm auch nicht gerade in unserem Interesse war. Briten können dann selber entscheiden, wen sie wann rein lassen.
Und wenn etwas vor 20 Jahren richtigh, heute aber nicht mehr zeitgemäß ist, ändert man es ab, statt es zu zerstören und zu verteufeln. Wir sind doch nicht im Kindergarten. Basisverständnis für demokratische Verfahren sollte doch jeder in der Schule erlangt haben. Viele Briten, die ins Ausland wollen und jetzt seit Jahren mal wieder merken, was das für eine Bürokratie ist. Und dann kommen so Dinge wie "Das hat uns vor dem Referendum keiner gesagt." Selber mal informieren, bevor man wählt?
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: Wo genau pfuscht denn das Europaparlament der deutschen Gesetzgebung dazwischen? Gerade die wichtigen Themen wie Arbeit und Soziales oder Bildung sind nach wie vor ausschließlich Ländersache. Die EU würde gerade auf den Sektoren viel mehr erledigen wolen und auch mit Förderprogrammen den Ländern helfen. Das darf sie aber garnicht und die Länderparlamente versagen. Super Sache Deine Souveränität.
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ist doch gar nicht wahr, dass deutsche Gerichte "alles" einkassieren würden. Und was man wie vor x-Jahren freiwillig beschloss, muss ja heute nicht mehr 100-prozentig richtig sein. Und damit sind nicht alle Gesetze gemeint, sondern z. B. einfach das Kompetenzgefüge, weil man dieses früher so nie gedacht & erwartet hat. Was gut gedacht war als EU, wurde immer mehr aufgeblasen, selbst dt. Politiker bemängeln doch immer wieder mal, weniger mitreden zu können. Briten wollten ihre Macht zurück.
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: Du bemängelst also, dass man keine diskriminierenden Gesetze erlassen darf, weil man sich freiwillig dazu entschloß, dies nicht tun zu wollen? Na sowas aber auch. Wenn es nicht Brüssel wäre, dann würde unser Verfassungsgericht uns genau an den selben Dingen anecken lassen. Aber schön, wenn man einen fernen Sündenbock hat.
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darum geht es doch, dass man sich den "Gesetzmäßigkeiten nicht mehr unterwerfen möchte", selber wieder alles entscheiden möchte! Überleg mal, wo wir überall anecken - ob Pkw-Maut, ob Kindergeld für nicht hier lebende Kinder, früher Schuldendefizit, und was weiß ich noch wo. Überall wird man doch ausgebremst oder bevormundet. Wie oft hieß es, Deutschland muss EU-Recht umsetzen. Manchmal war/ist es sogar zum Vorteil, aber richtig frei und souverän kann da kein Staat schalten & walten.
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5
: Jedes Land, welches der EU beitritt, entschließt sich aus freien Stücken deren Gesetzmäßigkeiten zu unterwerfen. Und kein EU-Land, hat seine Souveränität aufgegeben: Das ist nachweislicher Unfug. Die EU darf sich garnicht in die Verfassung eines Mitgliedslandes einmischen. Wenn das Dein einziges Argument für einen Austritt ist, ist es ein extrem schwachse. Na da haben die Briten sich aber auf den richtigen Karren spannen lassen.
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4
("GB ging es in der EU so gut wie nie zuvor und alle Argumente für den Austritt waren nachweislich gelogen und gerade die die davon profitieren sollten")
Du wohnst da und weisst wie es ist da zu leben?hmm, denn müssen viele Freunde und Bekannte die da leben mir Schmarn erzählt haben?!Und gelogen?Warst dabei?
Und glaub mal es gibt nicht nur die Eu zum Handeln!
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5
Ja so sehe ich das auch da kann ich dir nur bei pflichten!
Man könnte aber auch sagen, dass sich durch die Bildung der großen Interessengemeinschaft es letztlich weit mehr Millionen Menschen in die Armut getrieben werden. Siehe auch Zahlen aus Deutschland. Den wahren Nutzen haben doch im Grunde nur die großen und größten Firmen und Konzerne... Es ist ein riesiger neuer Freihandeslsklavenmarkt geschaffen, gegen den ein einzelner Ökonom immer weniger ausrichten kann, will sagen bestehen kann. Auf Dauer würde eben auch das große Gespinst zusammenbrechen
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7
: Nun, wir werden sehen. Der große Freilandversuch geht ja bald los.
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6
dann musst Du aber auch hervorheben, dass ein einzelnes Land viel schneller und einfacher zum Abschluss von Handelsabkommen kommen kann als die große EU, die viel mehr Eigenarten und Anforderungen beachten muss, um es "allen" recht zu machen. Einzeln kann man wiederum auch besser auf Details eingehen, Vor- und Nachteile evtl. ausgleichen. Oder auch Abkommen mit Staaten treffen, die bei der EU aus irgendwelchen Gründen auf Ablehnung stoßen.
Glaubst Du wirklich, ein Land alleine hat die Verhandlungsmacht, bessere Handelsabkommen abzuschließen als die EU mit ihrem riesigen Wirtschaftsraum? Warum hat Trump wohl den Brexit beklatscht? Warum ist er gegen TTIP und TPP? Doch nicht aus den Gründen, derentwegen *wir* dem skeptisch gegenüber stehen, sondern weil er am liebsten mit vielen Kleinen verhandeln würde. Die kann er locker an die Wand drücken.
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4
Du vergisst zum Beispiel eigene Souveranität. Als Staat also tun und lassen zu können, was man möchte - ohne dass EU irgendwie reinredet. Das ist ein Pluspunkt. Weiter natürlich (beim akt. Thema) die Zuwanderung! Selber bestimmen können. Und was die genannten Auswirkungen betrifft, so ist es doch jetzt viel zu früh zu sagen, alles schlechter. Das Land muss sich erst mal neu aufstellen, oder wie beim Besuch bei Trump bekannt wurde, neue (eigene) Handelsabkommen treffen. Kann dann besser sein.
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2
da überschätzt du die Macht der Queen wohl etwas, ein nein hätte nichts geändert und die Sache verzögert und verteuert. @
3
GB ging es in der EU so gut wie nie zuvor und alle Argumente für den Austritt waren nachweislich gelogen und gerade die die davon profitieren sollten (Fischer Bauern) denen geht es heute ca. ein Jahr danach schon viel schlechter und das wird alles noch viel schlimmer wenn sie keinen freien Handel mehr haben oder nicht mehr in EU Gewässern fischen dürfen usw. usw.
Klasse Queen,die Engländer sind vor der Eu auch klar gekommen!Respekt an England
Hier hat die Queen eine hervorragende Chance verpasst, ihren Namen unsterblich werden zu lassen und das Empire zusammen zu halten. So wird sie als die Queen in die Geschichte eingehen, unter deren Regentschaft GB zerbrach. Naja, auch eine Art sich einen Namen zu schaffen :D
Taktisch ein Brexaculatio praecox. Mit diesem Nachnamen hätt ich das wirklich noch übern April hinausgezogen. "The May of May": die einmalige Chance vergeben, sich selber einen historisch gesehen unvergesslichen Namen zu sichern, à la drei drei drei - bei Klitossos Keilerei.