Bloomington (dpa) - Büros, Sportstudios und Läden, aber auch Privathaushalte sind in den vergangenen zwei Jahren vermutlich besonders intensiv geputzt und desinfiziert worden. Doch handelsübliche Reinigungsmittel zur Desinfektion von Oberflächen in Innenräumen können einer Studie zufolge kleine […] mehr

Kommentare

4wimola27. Februar 2022
"Die Belastung mit solchen Nanoteilchen führte zu Dosiswerten in den Atemwegen, die größer oder vergleichbar seien mit denen, die man durch das Einatmen von verkehrsbedingten Aerosolen in städtischen Straßenschluchten erhalte, heißt es in der Studie." - Empfehlung: auf dem Land wohnen und nicht mehr putzen ;-).
3k14079127. Februar 2022
Nein, es bedeutet ganz einfach Putzmittel nicht überdosieren und Fenster aufmachen und lüften.
2bigbengel26. Februar 2022
Oder gar nicht mehr ;-)
1steffuzius26. Februar 2022
Wenn ich das so lese, kommt mir sofort der Gedanke, dass man dazu nicht hätte forschen müssen. Schon der gesunde Menschenverstand bzw. die Lebenserfahrung sagt mir, dass ich die Luft um mich herum einatme und wenn diese nach Putzmitteln riecht, ich das Zeug eben auch in die Lunge bekomme. Wenn es wenigstens noch Aussagen zu den Auswirkungen gegeben hätte... In der Konsequenz heißt das: Nur noch mit Maske putzen ;)