Kairo (dts) - Russlands Präsident Wladimir Putin hat dem Westen vorgeworfen, einen Staatsstreich in der Ukraine unterstützt zu haben. "Im vergangenen Februar unterstützten die USA und eine Reihe von EU-Mitgliedstaaten den Staatsstreich in Kiew. Die Ultranationalisten haben die Macht mit […] mehr

Kommentare

5Folkman09. Februar 2015
Richtig - siehe Lord's Link von @2 .
4Perlini09. Februar 2015
Zwei mal drei macht vier, widewidewitt und drei macht neune, ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt
3Folkman09. Februar 2015
@1 : Im Grunde hat sich Russland bis heute sogar überraschend deutlich zurückgehalten, denn hätten sie es gewollt, wäre die ukrainische Armee längst besiegt und Putin bereits in Kiew. Und wir könnten nichts dagegen tun! Zum Glück hat er's nicht gemacht. Über russlandfeindliche Politik könnte man auch mal reden. Krone-Schmalz etwa ist (wie ich) davon überzeugt, dass wir ohne das provokante Assoziierungsabkommen diese schlimme Situation heute nicht hätten, denn das hat Putin maßgeblich geweckt.
2k29329509. Februar 2015
Pfeifen schon die Spatzen von den Dächern, hat Obama schon zugegeben. Und die Erklärung steht hier: <link>
1TILK09. Februar 2015
...während Russland sich natürlich brav zurückgehalten hat! Reiner zufall, dass der gestürzte Präsident über Jahre äußerst russlandfreundliche Politik gemacht hat und letztlich direkt nach Russland geflohen ist... :D