Moskau (dpa) - Unter dem Eindruck wachsender Spannungen mit dem Westen hat Russlands Präsident Wladimir Putin vor dem Überschreiten einer «roten Linie» gewarnt. «Organisatoren jedweder Provokationen, die die Kerninteressen unserer Sicherheit bedrohen, werden ihre Taten so bereuen, wie sie lange ...

Kommentare

(23) Marc · 21. April um 23:33
Immer diese roten Linien...
(22) bqtter · 21. April um 22:59
@21 Leider wird das wohl immer so sein.
(21) Iceman2004_9 · 21. April um 22:58
immer wieder muss es Streit geben auf der Welt
(20) bqtter · 21. April um 22:56
@19 Also Trump mit Putin zu gleichzustellen finde ich komplett falsch. Trump war ja alles Mögliche, aber definitiv nicht gefährlich. Immerhin war er der erste überhaupt, der den kleinen dicken Mann aus Nordkorea im Griff hatte. Biden ist in meinen Augen weitaus gefährlicher und der größere Kriegstreiber. Er hat in der Vergangenheit unter einigen Präsidenten in verschiedenen Positionen aktiv an Kriegen der Vereinigten Staaten mitgewirkt.
(19) Stiltskin · 21. April um 22:49
Putins Vokabular ähnelt doch schon stark an sein ehemaliges Pendant auf US Seite, beide sind, bzw. waren gefährlich- mit einem Unterschied- Putin ist intelligent. Wir müssen aufhören, weder dem einen noch dem anderen auf den Leim zu gehen. Putin ist rücksichtslos, wenn es gilt, eigene Interessen zu wahren oder durchzusetzen, dann interessiert weder ihn, noch die USA Völkerrecht. Dann werden Länder besetzt, Riegierungen gestürzt, installiert, oder mißliebige Politiker/ Kritiker eliminiert.
(18) usernummer · 21. April um 21:13
Auf der Suche nach Kriegstreibern wird man schnell auf beiden Seiten fündig. Auch die Bundesregierung hat da Dreck am Stecken.
(17) MrBci · 21. April um 19:31
Was soll da kommen, den kalten Krieg haben wir eh schon
(16) Mike_1 · 21. April um 19:18
Mr.P. unser übriggebliebenes Kleinkind nachdem Mr. T. ja nicht mehr ist, will keiner mehr mit ihm so spielen wie Mr. P. es gerne möchte .... mimimimi...... ist das nicht traurig......
(15) 17August · 21. April um 17:24
Der "Westen" muss begreifen, dass die Besetzung der Krim durch die Ukraine beendet ist und die Menschen zu Russland gehören wollen. NATO hin oder her! Putin ist ein Widerling; hier hat er aber Recht!
(14) SchwarzesLuder · 21. April um 16:22
@13 Ein Paar Atomwaffen! Die ,die Russland hat reichen um die Welt zu Zerstören. Und Putin weiß genau was er sich Erlauben kann, der hat bestimmt keine Angst.
(13) e1faerber · 21. April um 16:08
Wann erwacht endlich das russische Volk gegen diesen Diktator. Bloß weil er Atomwaffen hat, glaubt diese Miniwirtschaftsmacht sich überall einmischen zu dürfen. Ich bin gegen alle Sanktionen gegen Russland, genauso wie ich dafür bin, dass sich Putin zurückhalten sollte. Er spielt sich auf, als hätte er irgendwelchen Einfluss auf das Weltgeschehen.
(12) bqtter · 21. April um 16:03
@11 Du hast ja Recht und ich habe auch nie behauptet er wäre ein Heiliger und das alles richtig ist, was er tut. Wie gesagt...mir ist einfach dieses andauernde Bashing in diese eine Richtung zuwider.
(11) Grizzlybaer · 21. April um 16:00
@10 Das macht Putin doch auch. Der tut doch auch so, als wäre er ein Heiliger und völlig zu Unrecht an den Pranger gestellt.
(10) bqtter · 21. April um 15:57
@9 Ich habe nie behauptet, dass alles toll ist was "meine Russen" so machen. Wie kommst du da drauf? Ich will einfach nur auf die einseitige Sichtweise hinweisen und darlegen, dass z.B. die USA genug Dreck am Stecken hat, aber ständig so tut als wären sie der Heilsbringer und der Befreier der ganzen Welt vom Bösen. Wenn du das denken solltest, wäre das schon etwas naiv.
(9) Grizzlybaer · 21. April um 15:50
@8 Das ist doch nutzlos. Der Westen ist deiner Meinung nach überall schuld. Doch was "deine" Russen in Syrien und in der Ukraine machen, ist in Ordnung. Auch wie er mit der Opposition umgeht, hat mit Demokratie nichts zu tun.
(8) bqtter · 21. April um 15:40
@7 Das das von dir kommen musste war mir klar und es ist auch nicht mein heiliges Russland! Ich finde nur die etwas einseitige Betrachtungsweise "Was die USA und andere Länder machen ist ok, was Russland macht ist böse" etwas, sagen wir mal vorsichtig, etwas daneben! Und ja, da ich nun mal in Deutschland, was ja in Europa liegt, lebe, ist mir natürlich Russland auch emotional näher, als die Amerikaner. Schreib du doch bitte mal einen konstruktiven Kommentar zum Thema und nicht nur "Ironie".
(7) Grizzlybaer · 21. April um 15:28
Hier treibt sich ein "Chat Bot" rum, der wird immer aktiviert wenn jemand sein heiliges Russland angreift. Ironie out
(6) bqtter · 21. April um 15:26
@5 Stimmt, das hat Russland unterschrieben. Nur ist das mit der Krim nicht ganz so einfach wie. Nach dem Staatsstreich in der Ukraine hat die Krim für Russland wieder eine ganz andere Bedeutung, als vorher. Außerdem gab es noch einen Vertrag zwischen Russland und der Ukraine über die Stationierung der Schwarzmeerflotte bis 2042. Das alles war durch den massiven westlichen Einfluss dann natürlich in Gefahr. Ich befürworte die Art und Weise nicht, aber ich kann Russland verstehen.
(5) dicker36 · 21. April um 15:05
@4 Hat Russland nicht auch das Budapester Memorandum unterschrieben? Haben sich die Russen daran gehalten, also höre auch du auf Unsinn zu schreiben.
(4) bqtter · 21. April um 14:40
@2 @3 Ich glaube ihr 2 habt eine sehr eigene und enge Sichtweise auf die Problematik und schreibt deshalb Unsinn. Was würdet ihr denn machen wenn immer mehr von euren Nachbarländern durch die NATO kontrolliert werden, obwohl die Nato damals "versprochen" hatte keine Osterweiterung zu machen. Dann werden andauernd Manöver nahe der russischen Grenzen durchgeführt. Würdet ihr das nicht als Provokation auffassen?
(3) dicker36 · 21. April um 14:29
... und was ist da jetzt anders als was der Russe in anderen Ländern macht? Ich glaube der Zar sieht seine Felle davonschwimmen und fängt, wie jeder Diktator, an um sich zuschlagen. Ähnliche Anzeichen gab es ja auch bei Trump. Ich denke solche Töne werden wir auch bald aus dem Neuen Osmanischen Reich oder Brasilien hören.
(2) ticktack · 21. April um 14:27
Reden wir Klartext: Putin erwartet, dass der Westen dabei zuschaut, wie Russland sich erneut (wie schon nach der Oktoberrevolution) sein Umland in einem Eroberungskrieg unterwirft.
(1) Thorsten0709 · 21. April um 14:17
Das war bestimmt deutlich für den Westen.
 
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