Washington (dpa) - Wenige Tage vor dem Gipfeltreffen mit US-Präsident Joe Biden sieht Kremlchef Wladimir Putin das Verhältnis zu den USA in einer schweren Krise. «Wir haben eine bilaterale Beziehung, die in den letzten Jahren ihren Tiefpunkt erreicht hat», sagte Putin in einem in der Nacht auf ...

Kommentare

(16) ticktack · 12. Juni um 20:32
@14 Putin lobt natürlich jeden, der ihm Europa zum Fraß vorwirft. Trump hat Europa gehasst, weil es nicht vor seiner absurden Willkür gekrochen ist. Putin wird alles tun, um jemand, der einen Keil zwischen Europa und die USA treibt, zu pampern - bis hin zur Wahlbeeinflussung.
(15) Emelyberti · 12. Juni um 19:59
Da kann man deutlich feststellen,diese Autokraten haben nicht einen Funken Gewissen.Ob Putin überhaupt darüber mal nach denkt warum das Verhältnis im Keller ist.Gut das man auch als russischer Präsident sich seine Amtskollegen nicht selbst aussuchen kann.Es gibt ohnehin zu viele von diesen Schurken.
(14) Sonnenwende · 12. Juni um 19:51
Zitat "Donald Trump, den Putin als außergewöhnliche, talentierte und schillernde Person beschrieb." Ich fasse es nicht. Ist Putin so doof oder denkt er die andern sind so doof? Wahrscheinlich Zweiteres. Leider.
(13) Redigel · 12. Juni um 19:44
@7: Wurde Adolf H. auch als er Deutschland regierte... Gibt sogar Bilder von frenetischem Jubel an den Straßenrändern in meiner Stadt Leipzig. Angeblich war der zu der Zeit das Beste was Deutschland passieren konnte. Geschichte funktioniert anders...
(12) mikarger · 12. Juni um 14:58
@11) "Gleich und Gleich gesellt sich gern", besagt ein Sprichwort. @10) Das passiert erst, wenn die Wahlen nicht (mehr) manipuliert werden.
(11) lutwin52 · 12. Juni um 14:54
Ich stolper nur über das Wort talentiert, das Putin auch im Original benutzt hat. Ein talentierter Präsident war Trump sicher nicht. Jedenfalls widerspricht sich Putin. Denn eine gewisse Lobhudelei gegenüber Trump ist kaum zu übersehen.
(10) Grizzlybaer · 12. Juni um 13:52
@7 Du hast den Satz nicht zu Ende geschrieben! Das beste was Russland passieren könnte, wäre wenn er nicht mehr gewählt würde.
(9) Mike_1 · 12. Juni um 13:38
Nun da Mr. T. nicht mehr mitspielt, hat der kleine Mr. P. keinen Spielpartner mehr .... mimimi
(8) Grizzlybaer · 12. Juni um 13:20
An wem das wohl liegen mag?
(7) Jewgenij · 12. Juni um 11:50
Putin wurde oft zum besten Präsidenten gekürt. Das beste was Russland passieren könnte.
(6) hichs · 12. Juni um 11:06
Er sagt, in den letzten Jahren ihren Tiefpunkt erreicht. Also während der Trump Ära. Man muss auf die Worte achten, eigentlich hat er denn Dotard Trump gepatscht.
(5) pullauge · 12. Juni um 10:34
Tiefpunkte können nun verlassen werden - wenn Putin es zulässt
(4) O.Ton · 12. Juni um 10:20
Putinistan ist wirtschaftlich derart kaputt, daß ich verstehe nicht womit der Wladimir sein Maul immer wieder so trotzig und protzig öffnet.
(3) KonsulW · 12. Juni um 09:52
Auch zwischen Putin und Biden bleibt das Verhältnis angespannt.
(2) dicker36 · 12. Juni um 09:48
Na ja, für Putin war und ist Trump immer noch das Beste was ihm passieren konnte, da der die gesamte westliche Welt, auch im Sinne von Putin, durcheinander gebracht hat und damit Russland außenpolitisch von der Regionalmacht zum Globalplayer machte. Jetzt wo Biden wieder in die ander Richtung geht, sieht Putin seine Position geschwächt und muß Biden natürlich kritisieren.
(1) O.Ton · 12. Juni um 09:34
Feind der Demokratie: Wladimir Putin.
 
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