Istanbul (dpa) - Zwei Monate nach ihrer Aussöhnung haben der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und Kremlchef Wladimir Putin den Bau der strategisch wichtigen Gaspipeline Turkish Stream besiegelt. Die Energieminister beider Länder unterzeichneten in Istanbul im Beisein der Staatschefs ein […] mehr

Kommentare

12Redigel11. Oktober 2016
@11 : Und die Pipeline endet in Griechenland. Da brauch ich nix zitieren, sondern mir nur den Verlauf der Pipeline angucken.
11gabrielefink10. Oktober 2016
@10 Zitat: Die Türkei leiste damit auch «einen Beitrag zur Erdgasversorgungssicherheit Europas».
10Redigel10. Oktober 2016
@9 : Nein, nur Griechenland.
9gabrielefink10. Oktober 2016
Womit die EU noch ein bisschen abhängiger von der Türkei wäre. Ich will … sonst drehe ich euch das Gas ab.
8raffaela10. Oktober 2016
Wie gut, dass wir nicht nur Weizen und Triebwerke brauchen :-)
7Redigel10. Oktober 2016
@6 : Das stimmt so eindimensional nun auch wieder nicht. Russland ist aktuell eine kleine Kornkammer für die Welt (Weizen). Und noch müssen auch technische Dinge seitens der Amerikaner gekauft werden wie die RD-180 Triebwerke. Es gibt schon Dinge, die die Russen sehr gut hinkriegen.
6raffaela10. Oktober 2016
In der Tat @2 ...da wär hier was los :-)))) Marktwirtschaft? Hmm. Russland hat nur Gas und Öl, der Rest liegt ja wirklich brach. Achso...die Militärindustrie dürfte noch boomen.
5Folkman10. Oktober 2016
@3 : Mag ja sein, und trotzdem würden Obama oder Merkel in der Luft zerrissen, wie sie nur mit Erdogan Geschäfte machen können, während bei Putin, voila', Funkstille herrscht. Finde den Fehler...
4Redigel10. Oktober 2016
@2 : Es würde die Illuminaten-Heinis erzürnen... ^^
3mario932610. Oktober 2016
@Vorposter - Big Business -- nur das zählt -- wir haben Marktwirtschaft
2Folkman10. Oktober 2016
@1 : Stell' dir mal vor, was hier jetzt in der Commentspalte abginge, wenn das nicht Putin, sondern Merkel oder Obama wären...
1dicker3610. Oktober 2016
Der Zar und der Sultan unter sich.