Berlin/Moskau (dpa) - Russlands Präsident Wladimir Putin kritisiert die Sanktionen gegen sein Land wegen des Ukraine-Konflikts als geopolitisches Kalkül. «Die Sanktionen des Westens sollen nicht der Ukraine helfen, sondern Russland geopolitisch zurückdrängen», sagte Putin der «Bild»-Zeitung. Die […] mehr

Kommentare

6lutwin5211. Januar 2016
auf der web-site des Kreml ist das Interview veröffentlicht. Natürlich auf russisch. Untertitel: Die Aufzeichnung des Interviews hat am 5. Januar in Sotschi stattgefunden. Im ersten Kanal Russlands wurde es auch gezeigt und ist in der entsprechenden Mediathek zu finden. @5 no comment
5TurboEdition11. Januar 2016
@1 , @3 , @4 , @6 : Deine Äußerungen sind töricht und ein absurdes Theater! Ich werde in diesem Sommer demonstrativ Urlaub auf der Krim machen, einfach um den Russen meine Sympathie zu bekunden!
4lutwin5211. Januar 2016
Schreibt er doch glatt: Grenzen sind für mich nicht wichtig, nur das Wohl der Menschen. Na klar, seine Russen. Die anderen sind ihm egal. --- Ob das Interview auf deutsch war? Es hat in einem russischen Skiort stattgefunden: Krasnaja Poljana. Wenn auf russisch würde mich mal das russische Original interessieren.
3lutwin5211. Januar 2016
Putin in der "BILD" heute wörtlich: Unsere Soldaten haben lediglich die ukrainischen Truppen auf der Krim daran gehindert, die freie Meinungsäußerung der Menschen dort zu behindern." Gestern im TV: Auf der Krim gibt es große Unzufriedenheit. Wer Nichtrusse ist wird schikaniert sagen die Menschen auf der Straße. Die Russen sind Gegner geworden als wollten sie die Krim für sich alleine. Ich war selbst auf der Krim, habe bei Krimtartaren gewohnt. Alles war gut, jetzt müssen sie wieder weg.
2Ice-beer11. Januar 2016
Hoheitszeichen von den Uniformen der einmarschierenden Truppen auf der Krim entfernen und sagen das waren keine Russen ist auch "absurdes Theater"
1lutwin5211. Januar 2016
Der soll nicht so groß tönen mit der Krim. In seinem eigenen Beraterkreis ist veröffentlicht worden, dass das Referendum auf der Krim nicht sauber war.