Ahrensburg (dpa) - Der Prozess gegen zwei Frauen um das massenhafte Halten von Katzen am Amtsgericht Ahrensburg ist am Donnerstag eingestellt worden. Das Gericht gab ihnen auf, 300 Euro an den Tierschutzverein Ahrensburg zu zahlen. Der 78 Jahre alten Mutter und ihrer 55-jährigen Tochter war […] mehr

Kommentare

6Faroul14. Januar 2022
Wenn die Frauen so arm sind, daß eine "angemessen hohe Geldstrafe" nicht machbar ist, sollen sie halt mal "mitarbeiten". Drei Monate lang im Tierheim die Katzenklos reinigen etc. wäre der Frau mit 55 sicher zumutbar (sofern nicht körperlich eingeschränkt), und mit 78 geht vllt. sowas wie "die Hunde ausführen".
5Wesie14. Januar 2022
@3 +4 : Klar ist das Urteil lächerlich. Aber wenn Hartzis sich so etwas zuschulden kommen lassen, dann ist das Strafmaß halt entsprechend lächerlich. Als Arbeitender darf man sich so ein vergehen nicht leisten. Da wäre die Strafe viel höher, da sich das nach Tagessatz bzw. Einkommen bemisst.
4Moritzo14. Januar 2022
Lächerliches Urteil und für mich absolut nicht nachvollziehbar.
3Stiltskin13. Januar 2022
300 Euro an den Tierschutzverein zahlen, und das Verfahren wird eingestellt. Das ist ein schlechter Scherz, auf diesem Weg die nicht artgerechte Haltung von mehr 100 Katzen zu ahnden. Der Grundsatz des Tierschutzgesetzes lautet: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen“ (§ 1 Satz 2). Das Tierschutzgesetz beruht heute verfassungsrechtlich auf dem Staatsziel des Tierschutzes nach Art. 20a GG.
2k29329513. Januar 2022
300 € Gldauflage? Schlechter Scherz!
1rotherhund13. Januar 2022
Das hat ja auch nix mit Tierliebe zu tun.