Ahrensburg (dpa) - Der Prozess gegen zwei Frauen um das massenhafte Halten von Katzen am Amtsgericht Ahrensburg ist am Donnerstag eingestellt worden. Das Gericht gab ihnen auf, 300 Euro an den Tierschutzverein Ahrensburg zu zahlen. Der 78 Jahre alten Mutter und ihrer 55-jährigen Tochter war ...

Kommentare

(6) Faroul · 14. Januar um 13:38
Wenn die Frauen so arm sind, daß eine "angemessen hohe Geldstrafe" nicht machbar ist, sollen sie halt mal "mitarbeiten". Drei Monate lang im Tierheim die Katzenklos reinigen etc. wäre der Frau mit 55 sicher zumutbar (sofern nicht körperlich eingeschränkt), und mit 78 geht vllt. sowas wie "die Hunde ausführen".
(5) Wesie · 14. Januar um 10:52
@3+4: Klar ist das Urteil lächerlich. Aber wenn Hartzis sich so etwas zuschulden kommen lassen, dann ist das Strafmaß halt entsprechend lächerlich. Als Arbeitender darf man sich so ein vergehen nicht leisten. Da wäre die Strafe viel höher, da sich das nach Tagessatz bzw. Einkommen bemisst.
(4) Moritzo · 14. Januar um 08:14
Lächerliches Urteil und für mich absolut nicht nachvollziehbar.
(3) Stiltskin · 13. Januar um 22:51
300 Euro an den Tierschutzverein zahlen, und das Verfahren wird eingestellt. Das ist ein schlechter Scherz, auf diesem Weg die nicht artgerechte Haltung von mehr 100 Katzen zu ahnden. Der Grundsatz des Tierschutzgesetzes lautet: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen“ (§ 1 Satz 2). Das Tierschutzgesetz beruht heute verfassungsrechtlich auf dem Staatsziel des Tierschutzes nach Art. 20a GG.
(2) TheRockMan · 13. Januar um 20:04
300 € Gldauflage? Schlechter Scherz!
(1) rotherhund · 13. Januar um 17:24
Das hat ja auch nix mit Tierliebe zu tun.
 
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