München (dpa) - Eine Pädagogin steht in München vor Gericht, weil sie beim Sex ihren Freund mit einer Handkreissäge umgebracht haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft der 32-Jährigen vor, den Mann 2008 in ihrer Studenten-WG beim Sexspiel ans Bett gefesselt und ihn dann mit der Kreissäge attackiert […] mehr

Kommentare

4colaflaschi13. Februar 2017
@1 Also ich glaub nicht das das mit der Kreissäge unbedingt zu der Sexpraktik dazu gezählt hat ^^ ... Das mit dem fesseln kann ich mir gut vorstellen, ist jetzt auch nichts besonderes :P ... aber dann hat die Frau das wahrscheinlich einfach nur ausgenutzt um den Kerl halt um die Ecke zu bringen ... Wobei egal wie es eigentlich gewesen ist, abscheulich bleibts -.- Gut das die Tat nach so langer Zeit doch noch aufgeflogen ist
3flowII13. Februar 2017
"Ihr nächster Freund fand die Leiche im darauffolgenden Jahr" bitte was?
2Eisenhower13. Februar 2017
Wahnsinn! Das sind immer so Taten, die man sich doch irgendwie gar nicht vorstellen kann. Hier die tat an sich - mit einer Handkreissäge! - und dann die Leiche ein Jahr einfach so liegen gelassen. Was ist mit dem Geruch? Ist die Wohnung / das Haus so abgeschieden gelegen?
1Fan201613. Februar 2017
...wie pervers ist die Frau denn. Was gibt es nur für abartige Sexpraktiken. Da stellen sich einen die Nackenhaare hoch.