Washington (dpa) - In einer Kleinstadt in den USA ist es wegen des Todes eines jungen Schwarzen zu heftigen Protesten gekommen. Anlass war nach Medienberichten die Entscheidung eines Bezirksstaatsanwalts vom Mittwoch, keine Anklage gegen einen Polizeioffizier zu erheben, der den 17-jährigen Alvin […] mehr

Kommentare

14k29329511. Oktober 2020
@13 : Der/die/das Luder hat mir ein persönliches Treffen angeboten, um sich mit mir zu duellieren. Blöderweise hat Mone da die Löschkeule geschwungen, nachdem Lukas das Lose-Fühhorn ausgeschüttet hat. Ann Mone Stelle würde ich mir da echt verarscht vorkommen. Das Luder freut sich natürlich, hat es doch sonst keine Einnahmequelle als Lose für Schwachinnskommentare.
13Dr_Feelgood_Jr11. Oktober 2020
@12 "ECHTE Frauen wären nicht so unfassbar blöd." Unfassbare Blödheit ist geschlechtsneutral. ;-) Und was das "Luder" betrifft: Der-die-das ist aus meiner Sicht definitiv kein Damenwäscheträger, sondern eine dusselige ... ach nee, ich mach jetzt lieber doch nicht den Alfred Tetzlaff. :-)
12k29329511. Oktober 2020
@9 : Ach, das ist nicht so sehr gendern, ich hab nur den Eindruck, als wären so manche "weibliche" hier Kerle. Nein, die leben hier nicht ihre weibliche Seite aus, die täuschen Weiblichkeit einfch vor, um sich dann als Opfer generieren zu können. ECHTE Frauen wären nicht so unfassbar blöd. Der User, der dir vorgestern unterstellt hat, Du hättest sie nicht alle - das BlödeLuder - , ist auch so ein devil in disguise.
11k29329511. Oktober 2020
@10 : Ja, du bist gerne Rassistin, das glaub ich dir aufs Wort.
10katzee11. Oktober 2020
@7 Wenn man schon als Rassistin gilt, weil man darauf hinweist, dass es keine landesweite Proteste in den USA gibt, wenn ein Weisser durch Polizeigewalt stirbt, dann bin ich gerne eine Rassistin.
9Dr_Feelgood_Jr11. Oktober 2020
@8 gendern geht mir auf den Keks. Aber eine offensichtliche Rassistin darf gerne mal auch als eine solche bezeichnet werden.
8k29329511. Oktober 2020
@7 : Nur sterben statistisch hauptsächlich Schwarze durch Polizeigewalt, du widerlicher Rassist.
7katzee10. Oktober 2020
Stirbt in den USA ein Afro-Amerikaner bei einem Polizeieinsatz, gehen alle anderen Afro-Amerikaner und wohlmeinde andersfarbige Zeitgenossen auf die Strasse. Stirbt ein Weisser, interessiert das niemanden. Auch das ist Rassisimus.
6k29329510. Oktober 2020
Die gesamte US-Polizei hat etwas geschafft, was eigentlich nie passieren sollte: Sie hat sich selbst in den rassistischen Generalverdacht gebracht. Nein, nicht erst seit Trump, das geht schon länger, wird nur immer schlimmer. Wo es bei uns "dein Freund und Helffer" heißt, sagen die Amis: "To protect and to serve". Beides wird vorsätzlich und massiv ad absurdum geführt. Das ist mehr als traurig, das ist eine Schande.
5Jewgenij10. Oktober 2020
Ins Gefängnis mit solchen Polizisten, mehr kann man nicht dazu sagen
4k25495310. Oktober 2020
@3 , Stiltskin, man soll die hoffnung nicht aufgeben. die tatsache, dass es in keinem land der welt mehr tote durch schusswaffen gibt, als in den usa, ist schon sehr erschütternd. nur die täter kommen hier meistens mit "einem blauen auge, oder gar freispruch" weg.
3Stiltskin10. Oktober 2020
Ich glaube nicht, dass sich viele zum positiven ändern wird, wenn statt Trump Biden ins Weiße Haus einzieht. Überzogene Gewalt US amerikanischer Polizisten gab es doch schon vor Herrn Trump. Fakt ist aber schon, dass Trump eine aggressive Grundstimmung durch seine Aussagen anheizt. Was rigidere Waffengesetze zum besseren wenden mögen weiß ich nicht. Aber richtig ist, dass es in keinem anderen Land der Welt mehr Tote durch Schusswaffen gibt, als in den USA.
2k25495310. Oktober 2020
@1 , Grizzlybaer, hier muss ich dir leider recht geben, die waffenlobby und trump sind leider zu stark. ich hoffe ja, dass die wiederwahl nicht zugunsten dieses "herrn" ausgehen wird. dann gibt es evtl. noch eine kleine hoffnung
1Grizzlybaer10. Oktober 2020
Es wird sich nichts ändern in diesem Land auch wenn ein Teil der Bevölkerung es möchte. Teile der Amis sind "Waffen verrückt." Da sieht man schon kleine Kinder die an Gewehren ausgebildet werden. Solange Trump und die Waffenlobby sich einig sind, nein.