Berlin (dpa) - Unter dem Eindruck der wachsenden Gewalt im Nahen Osten sind am Samstag in zahlreichen deutschen Städten Menschen auf die Straße gegangen, um ihre Solidarität mit den Palästinensern zu bekunden. Bei mehreren Kundgebungen kam es zu Zwischenfällen und Ausschreitungen. Schon in den ...

Kommentare

(5) bremerhaven · 16. Mai um 05:18
Jahrelang wird Masseneinwanderung aus Staaten zugelassen, in denen der Hass auf Israel erzogen wird. Das heutige Szenario sieht man jetzt.
(4) KonsulW · 15. Mai um 23:13
Proteste heizen auch hier das schlechte Verhältnis an.
(3) Stiltskin · 15. Mai um 20:19
In der Tat, die Proteste gegen das Vorgehen Israels sind so lange gerechtfertigt, wie von den Demonstrierenden keine Gewalt ausgeht. Traurig und beschämend, eher schon eine Schande ist indes, wenn zunehmend Gewalt gegen jüdische Einrichtungen und Mitbürger in unserem Land zu verzeichnen sind. Es ist schon ein beklemmendes, verängstigendes Gefühl, wenn ich auch in Magdeburg, schwerbewaffnete Polizisten vor jüdischen Einrichtungen sehe.
(2) Marc · 15. Mai um 20:00
@1 Das muss man nicht genauer benennen, denn es gilt für ALLE.
(1) Shoppingqueen · 15. Mai um 19:23
>>Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, verurteilte die jüngste Gewalt gegen Synagogen. «Wer unter dem Vorwand von Kritik an Israel Synagogen und Juden angreift, hat jedes Recht auf Solidarität verwirkt», erklärte er in der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». << Wen meinte er damit? Kann man das nicht einmal genau benennen?
 
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