Minneapolis (dpa) - Breonna Taylor, George Floyd - und nun auch Daunte Wright: Die Liste der von der Polizei in den USA getöteten Schwarzen ist erneut länger, die Debatte über notwendige Konsequenzen noch hitziger geworden. Ihre Schicksale haben zu massiven Protesten geführt und grelles Licht auf ...

Kommentare

(14) sumsumsum · 13. April um 22:39
@13 du hast vergessen das die auch häufiger erschossen werden das senkt das durchschnittsalter auch enorm
(13) Ares · 13. April um 22:12
"Schwarze leben im Durchschnitt weniger lang, sind weniger gut gebildet und viel ärmer als Weiße." Das ist doch aber so gewollt. Wer arm ist, kann sich keine Bildung leisten (zumindest in den USA), also nicht mehr Geld, durch einen besser bezahlten Job, durch bessere Bildung. Also kein Geld für eine Krankenversicherung, also Mindestlohnjobs um überhaupt Geld zu haben, wenn man doch krank(alt) wird und in der Konsequenz wieder kein Geld (und auch keine Zeit) für Bildung. Und kürzere Lebenszeit.
(12) Musterzeugnisse · 13. April um 22:11
Statt am Geldautomaten Geld abzuheben, habe ich versehentlich die Bank überfallen...
(11) Ares · 13. April um 22:04
Der Reaktion nach, hat sie sich vergriffen, andererseits ... ich trage jeden Tag Arbeitskleidung mit einer Unmenge an Taschen, wiederum mit einer Unmenge an Werkzeug gefüllt und von den 5, ich nenn sie mal Schnellzugriffslots die ich habe, weiß ich a) bei jedem was drin ist und kann jedes durch Gewicht und/oder Haptik ohne drüber nachzudenken identifizieren. Das sollte ja wohl bei Pistole, Taser, Handschellen, Tränengas, Funk auch drin sein. Wenn ich mich vergreife, stirbt zumindest keiner.
(10) Sansi · 13. April um 21:41
och tut mir leid, dass du jetzt tot bist. Habe meine Pistole mit dem Taser verwechselt ........ eine blödere Ausrede habe ich schon lange nicht mehr gehört/gelesen.
(9) sumsumsum · 13. April um 18:15
also hätte ein weisser versucht sich der verhaftung zu entziehen weil ein haftbefehl vorliegt wäre die polizei da auch nicht zimperlich gewesen
(8) Stiltskin · 13. April um 17:46
Dass die US Polizei rigoros gegen Personen vorgeht, ist nichts neues. Man darf aber in ideologischer Verblendung nicht verallgemeinernd die Polizei verurteilen. So sehr ich Proteste gegen Polizeiwillkür verstehe, so wenig kann ich Gewalt akzeptieren. Wenn aber Meldungen stimmen, die jetzt mehrfach in verschiedenen Nachrichtensendungen zu hören waren, wonach eine Polizistin ihren Taser mit einer Schusswaffe verwechselt hat, fragt man sich schon, wie die Ausbildung eines US Polizisten aussieht.
(7) k97262 · 13. April um 17:43
Mal sehen, wie lange es dauert, bis wieder Geschäfte geplündert werden.
(6) GeorgeCostanza · 13. April um 17:25
@1 und welche Gesetze sollen das sein?
(5) Tommys · 13. April um 13:37
Da gibt es dieses Land ein sehr trauriges Bild ab ....und die Phase des Hass zwischen die Menschen schüren, wird immer weitergehen.....wenn sich da nicht grundsätzlich etwas ändert. Das Halten von Waffen von jedermann und 50.000 tote im Jahr ist ganz einfach irre..
(4) BRD · 13. April um 11:14
Lynchen ist die Seele Amerikas. Sie verhält sich genauso mit der ganzen Welt. Dies ist der Hauptwert, den Amerika anderen Ländern während der Farbrevolutionen bietet. Aber wenn seine eigenen Leute dies tun, ist es interner Terrorismus)))
(3) Semiramiz · 13. April um 09:15
"Nach ersten Erkenntnissen habe sie statt eines Elektroschockers (Taser) irrtümlich ihre Pistole gezogen." Sorry, aber sowas darf nicht passieren. Wie kann man das denn verwechseln...versehentlich?
(2) deBlocki · 13. April um 07:46
«Friedlicher Protest ist verständlich», sagte Biden im Weißen Haus. Für Gewalt gebe es aber «absolut keine Rechtfertigung» Damit ist alles gesagt.
(1) MrBci · 13. April um 06:19
Er sollte besser die Gesetze ändern, damit das nicht wieder passiert Sonst wird es nie ruhig
 
Suchbegriff