Mainz (dpa) - Mit einer Kampfansage an alle im Landtag vertretenen Parteien hat die rechtskonservative Alternative für Deutschland am Abend in Mainz ihren Wahlkampf in Rheinland-Pfalz eröffnet. Der AfD-Landesvorsitzende Uwe Junge warf «Altparteien und Teilen der Medien» eine «einmalige Hetzkampagne» ...

Kommentare

(20) Kaffeebohne55 · 07. Januar 2016
Ich habe nicht gesagt dass ich das in Ordnung finde,aber man wird nun mal leider anhand seiner Abstammung beurteilt.Ich habe auch meiner Schweizer Freundin gesagt dass ich es abnorm finde.Schließlich leben diese Menschen seit 3 Generationen in der Schweiz,arbeiten dort,also mehren auch den Wohlstand der Schweizer und bezahlen Steuern wie alle anderen auch,aber man erkennt ihnen keine Rechte zu.Meine Mail-Freundin war mir wegen dieser Aussage sogar einige Zeit böse.Doch dann gab sie mir Recht.
(19) Hannah · 06. Januar 2016
@18 : Udn du findest das offenbar in Ordnung? Denn sonst würdest du es ja nicht begrüßen, wenn die Schweizer Menschen danach beurteilen, wo die Großeltern herkommen.
(18) Kaffeebohne55 · 06. Januar 2016
@17 Wir werden immer noch in Sippenhaft genommen für das was während der Hitlerzeit geschehen ist. Warum glaubst Du gehen wir vor Israel so in die Kniee?
(17) Hannah · 06. Januar 2016
@11 : Wie findest du es, wenn du persönlich für die (angenommene) Naziaktivitäten der Großeltern haften müsstest? Würdest du das gut finden? Also ich nicht. Ich bin nur für mich selbst verantwortlich. Das wäre dann ja auch die 3. Generation. Wenn ich in einem Land geboren und aufgewachsen bin, wenn ich also gar nichts anderes kenne, dann ist das auch mein Land. Welche Rolle spielt es, wo mein Großvater geboren ist?
(16) tastenkoenig · 06. Januar 2016
@15 : Das ist so ein Grundirrtum. Wenn die aufnehmende Gesellschaft ihm mit Ablehnung und Misstrauen begegnet, kann sich ein Einwanderer einen Wolf integrieren wollen. Und dann kommt die (über-)nächste Generation und fragt ihn, warum er sich so verbogen hat und trotzdem immer der Außenseiter geblieben ist - und ist viel weniger bereit zu Kompromissen für ein Ziel, das zu erreichen ihr ohnehin verwehrt wird. Und warum soll sich eigentlich das Heimatland des Großvaters um einen Straftäter kümmern?
(15) Kaffeebohne55 · 06. Januar 2016
@12 Die Schweizer wollen die zugewanderten Ausländer nicht integrieren,das müssen sie schon selber bewältigen.Sie gehen davon aus wenn ein Zuwanderer kriminell wird dann kann er mit dem Schweizer Pass nicht abgeschoben werden.Besitzt er aber die Staatsangehörigkeit nicht so ist dies möglich.In bestimmten Fällen ist das sicher gar nicht so schlecht.Wenn ich daran denke wie uns einst der Memet drangsaliert hat,das war ja ein richtiges Drama und er hat uns Unsummen gekostet.
(14) Kaffeebohne55 · 06. Januar 2016
@13 ich gebe Dir voll und ganz Recht.Das hat in meinen Augen nichts mit Demokratie zu tun. Ich denke immer noch daran als die Linke mehr Prozente bekam,da sagten alle etablierten Parteien die mit in der Regierung- undenkbar.Heute ist es Realität und jeder hat sich damit abgefunden.Ist auch richtig so,diese Partei wird demokratisch gewählt und es gibt keinen Grund sie nicht anzuerkennen.Irgendwann wird es mit der AfD genau so sein.Zumindest denken sie mehr an Deutschland als unsere Regierung.
(13) k474647 · 06. Januar 2016
@10 bisher haben sie es noch nicht gemerkt, dass sie etwas falsch machen und glauben immer noch, die AfD nutze die Ängste der Menschen aus und betreibe Bauernfängerei mit plumper Hetze. Sie versuchen garnicht eigene Fehler zu suchen sondern verwenden ihre Kraft zum Denunzieren der unliebsamen Partei und versuchen ihr zusätzlich Steine in den Weg zu legen. Ob das nun Demokratie genannt werden kann, sollte jeder für sich entscheiden
(12) tastenkoenig · 06. Januar 2016
Wer Einwanderer der 3.(!) Generation immer noch als Fremdkörper versteht und lieber abschieben will statt sie im Falle eines Fehlverhaltens als Problem der eigenen Gesellschaft wahrzunehmen, der zeigt deutlich, dass ihm an Integration nicht wirklich gelegen ist.
(11) Kaffeebohne55 · 06. Januar 2016
Unsere Regierung ist ihr Geld nicht Wert.Wir bezahlen deren Einkommen und vor allem ihre horrenden Rentenansprüche und zu sagen haben wir nichts.Sie sollten sich mal ein Beispiel an der Schweiz nehmen.Die brauchen keine AfD, dort entscheidet das Volk.Vor einigen Jahren haben sie darüber entschieden ob Zuwanderer die in der 3. Generation in der Schweiz leben die Staatsbürgerschaft bekommen sollen und sie haben es VERNEINT.Meine Freundin aus der Schweiz meinte dazu nur,so können wir sie abschieben
(10) Kaffeebohne55 · 06. Januar 2016
Ich kann zu diesem Thema nur sagen,wir brauchen endlich eine Regierung die auf ihr eigenes Volk schaut und nicht alle Anderen bevorzugt und hätschelt.Wenn die AfD mal einige Prozent mehr bekommt als bisher werden die etablierten Parteien vielleicht mal nachdenken was sie alles falsch gemacht haben und mit was sie uns belasten und wir keinen Einfluss darauf haben.Ich habe nichts gegen anständige Asylbewerber,aber warum lassen wir alle unkontrolliert einreisen. Ist doch klar dass das ausgenützt wi
(9) cashgold · 06. Januar 2016
@6 genauso sehe ich das auch
(8) Hannah · 06. Januar 2016
@6 : Wie so ein Denkzettel aussehen kann, sehen wir ja an Polen. Wenn das mal nicht nach hinten losgeht.
(7) k474647 · 06. Januar 2016
Die AfD soll und darf in ihrer aktuellen Form nicht regieren, bzw die Regierung stellen, aber ich hoffe, sie erhält bei der nächsten Bundestagswahl 15%+, als Denkzettel für die Sesselpupser in Berlin
(6) Kaffeebohne55 · 06. Januar 2016
Ich war immer gegen die AfD, aber seit ich sehe wie Frau Merkel gegen den Willen des Volkes und teilweise ihrer Bundestagsabgeordneten handelt bin ich gewillt bei der nächsten Wahl die AfD zu wählen. Nicht weil mir die Partei so sympatisch ist, sondern weil die etablierten Parteien mal einen Denkzettel brauchen. Ich weiß auch nicht was an dem Satz ...Deutschland den deutschen so schlimm ist. Denkt wirklich jemand das England oder Frankreich sagen unser Land gehört den Ausländern? Bestimmt nicht.
(5) tastenkoenig · 06. Januar 2016
Solange die AfD einen Höcke in ihren Reihen duldet, der sich ja nun so was von eindeutig rassistisch geäußert hat, solange sind solche Distanzierungen eben nicht besonders glaubhaft. Ich glaube gerne, dass nicht alle dort so denken, aber man duldet es zumindest, um die Stimmen am äußeren rechten Rand abzufischen. Das ist ein dreckiger Deal.
(4) cashgold · 06. Januar 2016
die einzige Chance, daß sich an der deutschen Politik etwas ändert, ist derzeit die AFD zu wählen, weil die etablierten Parteien die Interessen der Bürger ignorieren.
(3) colaflaschi · 06. Januar 2016
@2 Na dann solltest du evtl mal bei diversen Politik-Talkshows zb Anne Will, Maischberger, usw reinzappen, oder generell die öffentlichen Auftritte der AFD verfolgen ;) Die AFD distanziert sich da sogut wie immer von Rassismus, Extremismus, Ausländerfeindlichkeit ... muss sie auch, weil jedesmal die gleichen bescheuerten Fragen und Vorwürfe kommen :P
(2) flowII · 06. Januar 2016
jederzeit koennte die afd sich von diesen vorwuerfen befreien durch eine klare stellungnahme. und jetzt bitte nicht mit dem alten argument kommen, dass man das nicht macht, weil man es nicht braucht :augenroll:
(1) colaflaschi · 05. Januar 2016
"Sie warfen der AFD Rassismus vor" ... Ist halt grad in Mode und man muss ja mit der Zeit gehen. Heutzutage gillt doch sogut wie jeder Deutsche als Nazi oder Rassist :P
 
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