Jerusalem/Düsseldorf (dpa) - Der protestantische Bischof in Jerusalem, Ibrahim Azar, hat bei einer Predigt Israel einen Völkermord im Gazastreifen vorgeworfen und damit heftige Kritik ausgelöst. «Aber wie sieht Reformation nach zwei Jahren Völkermord aus? Was bedeutet Reformation, wenn wir eine ...

Kommentare

(6) Pontius · 02. November 2025
@4 80% war die Wahlbeteiligung... - dazu noch im Jahre 2006, da war fast die Hälfte der Bevölkerung im Gazastreifen noch gar nicht am Leben!
(5) Polarlichter · 01. November 2025
Wobei das mit dem "Wählen" so eine Sache ist in Ländern, wo ein Wort allein schon ausreicht, um unter der Erde zu landen. Die "Wahl" ist vielen Ländern leider schon vor der "Wahl" getroffen worden, und zwar von den selbsternannten "Auserwählten".
(4) veggiewombat · 01. November 2025
Am 7.10.2023 hat ein Völkermord an Israelis und Juden begonnen. Israel hat sich zu Recht gewehrt, die sogenannten "Palästinenser" im Gaza-Streifen haben zum Großteil (ca. 80%) die kriminelle Terrororganisation Hamas gewählt. Kein Wunder, dass die Israelische Armee mit voller Härte zugeschlagen hat. Aber die israelische Regierung hätte noch viel mehr zur Geiselbefreiung tun müssen, zur Not auch früh mit Terroristen verhandeln. Auch ausländische Arbeiter und Studenten waren zudem Opfer der Hamas.
(3) Redfox · 01. November 2025
Da ist er nicht der einzige.
(2) Polarlichter · 01. November 2025
Das Attentat der Hamas war schon ein gigantisches Verbrechen, dennoch finde ich auch Israels Umgang vökerrechtswidrig. Als Reaktion darauf sind bei Israels Feldzug bis jetzt schon ca. 50.000 auf vielfältige Weise (Bomben, Schüsse, etc.) umgekommen, zeitgleich die Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr gekappt, Lieferungen aller Art gestoppt inklusive Medikamente, auch dies mit einer Vielzahl von Toten. Das man da an Völkermord denkt, ist durchaus verständlich, weil das Ausmaß immens ist.
(1) jeanbe · 01. November 2025
Der Vorwurf schein nicht ganz unbegründet zu sein, wobei das "Personal" der Hamas auch keine Unschuldslämmer sind...
 
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