Berlin (dpa) - 100 Prominente aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport appellieren in der «Bild am Sonntag» an den Iran, die zwei inhaftierten Reporter des Blattes freizulassen. Sie sitzen seit mehr als 80 Tagen in Haft. An der Solidaritätsaktion beteiligen sich Bundesminister, Vertreter aller ...

Kommentare

(2) aboehm · 02. Januar 2011
@1 : schwachsinn den du da schreibst. ein auslaendischer journalist wird selbst im das arbeitsrecht aeusserst streng ueberwachenden thailand nicht belangt, wenn er seiner arbeit nachgeht. auch nicht in deutschland. es sei denn er macht eine zeitung/rundfunkanstalt auf. war ja nicht der fall. mach dich erst mal schlau bevor du muell schreibst! und ueberhaupt: wie kann man einen diktatorisch gefuehrten staat der die menschenrecht mit fuessen tritt verteidigen, aber selbst in nem freien land leben..
(1) k330660 · 02. Januar 2011
ob sich diese Pseudoprominenten auch dafür einsetzen in Deutschland gefasste Schwarzarbeiter freizulassen? denn Fakt ist das diese beiden ohne Arbeitserlaubnis gearbeitet haben und das wird auch in Deutschland bestraft.
 
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