Itzehoe (dpa) - Dem Ökoenergiefinanzierer Prokon droht die Insolvenz. Sollte es nicht gelingen, die Liquiditätslage sehr schnell wieder zu stabilisieren, werde man voraussichtlich Ende des Monats gezwungen sein, eine Planinsolvenz wegen drohender Zahlungsunfähigkeit einzuleiten, heißt es von dem […] mehr

Kommentare

21Wesie22. Januar 2014
Na klar...
20naturschonen22. Januar 2014
@19 das ändert ja nichts an meiner Aussage: wenn einer Bank alle Anleger sich die Einlagen auszahlen lassen, ist sie auch "insolvent", das es bei Prokon so "beschlossene Sache" ist, sagt nichts über die Qualität der Firma
19Wesie22. Januar 2014
@18 : So, ab heute ist die Insolvenz "beschlossene Sache"... Oder vielleicht willst du denen noch ein paar Euro leihen? Bekommst du bestimmt zurück - zuzüglich Zinsen natürlich.
18naturschonen14. Januar 2014
@17 jo, jetzt bin ich überzeugt, es wurde in der Presse mitgeteilt und der Bänker meines Vertrauens glaubt es auch, muss ja wahr sein - bei welcher Bank bist denn, wie schon erwähnt, wenn da alle Sparer sich ihre Einlagen auszahlen lassen, dann müsst auch ihr Insolvenz anmelden - außer bei Sparkassen - wenn wieder neue Anleger dazu kommen, dann ist das Thema vom Tisch, wo ist die Meldung spannend?
17Wesie14. Januar 2014
@16 : Na dann mal los... Die Insolvenz von prokon ist übrigens so gut wie sicher. <link>
16naturschonen14. Januar 2014
@15 gute Idee, vielleicht sollte ich ja grade jetzt investieren, dann käme unter dem Strich vielleicht das bei mir an, was ich Dank eines lausigen Bankberaters gelassen habe, ich hatte schon mal so eine Superchance....übrigens wäre jede Bank Pleite, wenn alle Sparer sofort ihre Einlagen abholen würden!
15Wesie14. Januar 2014
@14 : Na dann glaube doch einfach daran, dass Prokon nicht in die Insolvenz geht und alle Betroffenen ihr Geld wieder zurückerhalten... Viel Spaß! ;)
14naturschonen14. Januar 2014
@13 die Argumente klingen auch ohne den Hinweis nach einem Bank- oder Versicherungsberater - ich denke, man könnte für diese Unternehmen nicht arbeiten, wenn man den hauseigenen Prospekten nicht vertrauen würde - das macht die einseitigen Argumente aber nicht glaubwürdiger oder gibt ihnen nicht den Stempel der einzig möglichen Wahrheit!!!!
13Wesie14. Januar 2014
@11 : Der Zins muss übeigend deutlich höher gewesen sein als 8%. Denn die Art, Kapital bei Anlegern zusammenzusammeln ist nicht gerade preisgünstig und mit hohem Aufwand verbunden... Also sollte klar sein, warum eine 8%ige Anlage (aktuell) immer mit relativ hohen Risiken verbunden sein muss.
12Wesie14. Januar 2014
@11 : Mal kurz nachdenken. Warum zahlt Prokon 8%? Die Alternative für solch ein Unternehmen wäre doch, sich Kapital bei einer Bank zu leihen. Die schauen sich jedoch dessen Bilanzen, Auftragslage u.s.w. an. Der in Rechnung gestellte Zinssatz wird daran orientiert und dem zu erwartenden Risiko angepasst. -> Ist übrigens meine tägliche Arbeit. Dieser Zins muss (logischerweise) höhe gewesen sein als 8 %, denn sonst würde sich Prokon sein Kapital nicht freiwillig anderweitig zusammensammeln...
11naturschonen14. Januar 2014
@10 wo steht das denn, dass 8 % Gewinnausschüttung "ohne Frage" auf ein hohes Risiko schließen lassen? Auf einem Prospekt von Banken und Versicherungen? Oder läuft das Programm nur im Kopf des einen oder andren ab? Und wer sagt, das es klar ist, daß unter dem Strich auch nur ein Euro wirklich futsch ist? Oder ist evtl. alles nur Kopfkino, was auch ganz anders sein kann mit etwas Geduld und Vertrauen!
10Wesie14. Januar 2014
@9 : Also eine 8%iger Anleihe bzw. Genussrechte mit dieser Ausschüttung lassen derzeit ohne Frage auf ein hohes Risiko schließen. Diejenigen, die Prokon Geld geliehen haben, sind deshalb selbst Schuld... Und klar sind nur realisierte Verluste wirkliche Verluste. Nur ist hier doch klar, dass Großteile der Anlagebeträge futsch sind... Wem hilft der Spruch also?
9naturschonen13. Januar 2014
@7 warum soll einer "das Maul" halten, wenn er eine scheinbare Fehlinvestition getätigt hat? Zum einen: nur realisierte Verluste sind wirklich Verluste, die Meldung klingt eher, als wolle die Firma von irgendwoher Anteile (Anleihen) günstig zurückkaufen und 6-8 % sind keine Hochzinsanlagen und schon gar nicht Spekulation...das Risiko ist eben, dass man hier einer einzigen Firma vertraut, was im Übrigen jeder Einzelunternehmer auch macht, die 2-3 % finanzieren nur die Bank, die sind wie parken
8Holzauge12. Januar 2014
Soweit ich weiß wird keiner gezwungen irgendwo Geld anzulegen!
7Bernd3912. Januar 2014
Wer 8 % Rendite versprochen bekommt muss doch seit der Finanzkrise (also seit vielen Jahren wissen), dass dies immer Hochrisikoanlagen sind. Seriös sind maximal 2-3 % alles andere ist Spekulation. Also soll doch niemand jammern. Demnächst empören sich noch die Lottospieler wenn sie verloren haben...Nichts dagegen einzuwenden wenn jemand mit diesen Anlagen Geld verdient, aber bitte Maul halten wenns anders herum geht...
6Triple-A12. Januar 2014
wie immer jaulen die anleger immer erst auf, wenn es einer firma nicht mehr gut geht. vorher, als sie über jahre 6-8 % rendite erwirtschafteten, hat man nix von den anlegern gehört..... so ist halt das (wirtschafts-)leben - gute zeiten, schlechte zeiten. und mit durchschnittlichen 18ooo,- anlage sichert man sich bestimmt nicht den lebensabend, das ist ein taschengeld.
5Bellze12. Januar 2014
@1 : Wurde diesem Unternehmen schon mindest 5mal Nachgesagt! Habe selbst Genussrechte (so heisst es) und alleine dadurch das ich den strom dadurch günstiger bekommen habe ist das Geld wieder drin!
4schnallnix12. Januar 2014
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3keinzurueck12. Januar 2014
@1 Unternehmensanleihen sind aber nun mal nichts für Laien. Als Anleger bleibt es einem nicht erspart sich intensiv zu infomieren über die jeweiligen Anlagen. Wer nur den Hochglanzprospekten von Banken, Versicherungen und Fonds glaubt handelt grob fahrlässig. Das Problem ist aber eher die akuelle Zinspolitik die Sparer und Anleger enteignet. Nach Abzug von Inflation und Steuern bleibt bei sicheren Anlagen oft nur eine negative Rendite. Der Wunsch nach einer höheren Verzinsung ist nachvollziehbar
2Diddlika12. Januar 2014
@1 manche wollten ihr erspartes auch einfach nur anlegen, hat nichts mit Gier zu tun, wenn man fürs Alter vorsorgt... Ich wollte es auch tun, habe es zum Glück nicht getan, aber weiß man es immer vorher??? Das sind im schnitt ca. 18000€, die eine Person angelegt hat. Eine Immobilie gibt es dafür nicht und bei der Bank gibts auch nichts mehr, klar, dass man dan auf solche Anbieter als Leie reinfällt...
1celllpipe12. Januar 2014
"75 000 Anleger haben Prokon fast 1,4 Milliarden Euro anvertraut" - Gier frisst Hirn :)