Berlin - Im Jahr 2035 wird jede vierte Person in Deutschland 67 Jahre oder älter sein. Zu diesem Ergebnis kommen alle Varianten der 16. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung, die das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag in Berlin vorgestellt hat. Zum Vergleich: Im Jahr 2024 war nur ...

Kommentare

(9) D_V_D · 11. Dezember 2025
@8 kein Thema. An Südkorea oder auch Japan, sieht man ja, dass eine Lösung auch nicht leicht zu finden ist. Am Ende regelt es sich eh und die "Klischees" treffen ja auch nie auf alle Menschen zu.
(8) LoneSurvivor · 11. Dezember 2025
@7 Die negative Konnotation habe ich vor den vielen Klischees nicht gesehen, tut mir leid.
(7) D_V_D · 11. Dezember 2025
@6 was hat das mit Putintroll zu tun. Kann man auch auf andere Nationalitäten anwenden, dass die mehr Kinder bekommen. Außerdem war das ja negativ formuliert. Also seit wann sind Putintrolle gegen Putin?!?
(6) LoneSurvivor · 11. Dezember 2025
@5 Oh bitte, geh zurück nach Moskau, Putintroll.
(5) D_V_D · 11. Dezember 2025
Noch steht es nicht wie um Südkorea, aber kein Wunder. Je mehr Leute wissen, desto weniger Kinder bekommen Sie. Daher gibt es ja auch so viel Russen bei uns. Die haben noch Familientraditionen und halten zusammen. Sowas kommt bei uns nicht mehr so oft vor. Da wird Individualismus und Co. hochgeschrieben.
(4) Pontius · 11. Dezember 2025
@2 Zumal es jetzt schon wirkt: Zuwanderung dämpft den Anstieg der Rentenbeiträge <link>
(3) LoneSurvivor · 11. Dezember 2025
@1 Zumindest der Begriff passt dann nicht mehr.
(2) LoneSurvivor · 11. Dezember 2025
Wenn dieses rechte Bullshitmantra der bösen Migration anhält, wird die notwendige Zuwanderung nicht in dem Maße stattfinden, wie benötigt. Im Gegensatz dazu stehen zukünftig Massen von Klimaflüchtlingen...
(1) vdanny · 11. Dezember 2025
Ich sehe das so: Bis 2070 sind dann die Leute, die heute zahlen, die neuen Babyboomer. Oder sehe ich das falsch? ;)
 
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