Wiesbaden (dts) - Die Produktion von Fertiggerichten in Deutschland ist während der Coronakrise gestiegen. Von Januar bis September 2020 wurden rund 1,1 Millionen Tonnen Fertiggerichte produziert, knapp 50.300 Tonnen mehr als im Vorjahreszeitraum (+4,9 Prozent), teilte das Statistische Bundesamt […] mehr

Kommentare

8Moritzo27. Januar 2021
@5 : Du könntest Regenwasser auffangen und die Nudeln darin einweichen. Aber bei deinen Tonnen Nudeln braust du schon einen See... Zum Thema: Viele Menschen hatten vor der Pandemie noch nicht den allgemein empfohlenen Vorrat (10 bis 14 Tage) für Katastrophen im Haus. Das wurde zum Teil jetzt nachgeholt. Unklar blieb bisher, warum so viel Klopapier gebunkert wurde. Die Erklärung ist einfach: Für den Fall von Stromausfällen hat man billiges Zündelpapier für Kochfeuer...
7pullauge27. Januar 2021
man hat ja auch kaum Zeit wenn man die ganze Zeit zu Hause rumhängen muss
6KonsulW27. Januar 2021
Fertiggerichte sind halt schnell zubereitet und das ist praktisch.
5driverman27. Januar 2021
Die gute, alte Preppermania eben. Dosen kaufen was geht, das ist lange haltbar, es könnte ja sein, das keine Lebensmittel mehr gelliefert werden, dann bin ich mit meinen Klopapierumwickelten Dosen klar im Vorteil (nur, was mach ich mit den Tonnen an Nudeln wenn es kein Trinkwasser, keinen Strom undkein Gas mehr gibt?)
4ausiman127. Januar 2021
Es muss auch mal Gemüseeintopf sein nicht nur Nudeln mit Sosse ! LOL
3Sonnenwende27. Januar 2021
@2 …und es wird noch mehr geben - online Handel z.B. Ich hätte schreiben sollen "noch" einen Wirtschaftszweig.
2pullauge27. Januar 2021
Supermärkte etc. profitieren ebenso @1
1Sonnenwende27. Januar 2021
Wieso wundere ich mich da jetzt nicht? Da haben wir doch einen Industriezweig, der von Corona profitiert.