Berlin/Frankfurt (dpa) - Seit Tagen melden Städte und Kreise Probleme bei der Übermittlung der Corona-Fallzahlen. Bei der von Gesundheitsämtern genutzten Software sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) Verbesserungen erforderlich. Es gehe «neben der Behebung von aktuellen Problemen in der […] mehr

Kommentare

6nadine211328. Januar 2022
Wenn die Lage nicht so ernst wäre, könnte man darüber lachen.
5Faroul27. Januar 2022
Ich vermute stark, daß die Anforderungen von vorn herein völlig unterschätzt wurden. Vielleicht hat die Firma, die das umgesetzt hat, auch zu wenig Erfahrung mit sowas (Verarbeitunbg größerer Datenmengen) - man muss ja immer den billigsten nehmen. Das "Schlimmste" aber: warum bemerkt man das erst jetzt? Umständliche Bedienung usw merkt man doch nach 2 Wochen EInsatz im Alltag und kann DANN nachbessern.
4tastenkoenig27. Januar 2022
Neuland. Immer noch.
3springflut27. Januar 2022
Es wird immer peinlicher. Man sollte doch meinen das man das in den Griff bekommen kann. In Deutschland mahlen die Mühlen eben langsam. Es geht um Daten Eingabe und Übermittlung. Uijuijui
2ProjektAutobahn27. Januar 2022
'Deutsche Gründlichkeit' am Arsch! xD
1Platon99927. Januar 2022
Wir sind nur noch die größte Lachnummer der Welt! Die Ukraine hat einen Komiker als Präsidente, wir haben den ganzen Bundestag voll davon!