
Berlin - Der Geschäftsführer der Flüchtlingsschutzorganisation Pro Asyl, Karl Kopp, hat die geplante Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte für zwei Jahre scharf kritisiert. "Dieses Gesetz hat fatale Auswirkungen auf das Familienleben von subsidiär Geschützten", sagte er dem
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