Frankfurt/Main (dts) - Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hat enttäuscht auf den Beschluss des Koalitionsausschusses zur Aufnahme von etwa 1.000 bis 1.500 Kindern und Jugendlichen aus griechischen Flüchtlingslagern reagiert. "Dies ist angesichts der Dramatik ein Gnadenakt, der mehr der […] mehr

Kommentare

2Mehlwurmle10. März 2020
Beim Thema Flüchtlinge kann man wohl nie auf einen Kompromiss kommen, wo nicht irgendeiner meckert, dass es zu viel oder zu wenig sei, was man unternimmt.
1prov09. März 2020
Die können beschließen was Sie wollen, einer nörgelt immer.