Berlin (dpa) - Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl hält die geplante Beschleunigung der Asylverfahren für Kosovaren für unrealistisch. Das dazu nötige Personal müsse erst gefunden werden, die Einarbeitung dauere etwa neun Monate. Das sagte der stellvertretende Geschäftsführer Bernd Mesovic dem ...

Kommentare

(6) k432031 · 15. Februar 2015
Offenes und freies Europa bleibt unter diesen Umständen natürlich reine Utopie.
(5) k17595 · 14. Februar 2015
Es geschehen erste Schritte in die richtige Richtung. "Scheinasylanten" bevorzugt prüfen, sofort nach Ablehnung zurück schicken, damit sie das Bild vom Land, wo Milch und Honig fließen - welches die Schleuser verbreiten, korrigieren können und andere vor unbedachten Schritten warnen können.
(4) k299135 · 14. Februar 2015
Das haben wir nun von Europa und den offenen Grenzen.
(3) k452074 · 14. Februar 2015
Und solange der Laizismus in Deutschland von den Schmalspur-Berufspolitikern, einschl. den vonner CDU/CSU, NICHT konsequent eingeführt wurde, kann jede Kirchengemeinde als so gen. ultima ratio den Eingewanderten Kichenasyl gewähren …
(2) goldkatze · 14. Februar 2015
"Die Kosovaren verkaufen Haus und Hof, um kriminelle Schleuserbanden bezahlen zu können", sagte Dieter Romann, Präsident der Bundespolizei. "98,9 Prozent der Asylanträge werden abgelehnt. Nach der Abschiebung besitzen sie nichts mehr. Das ist die eigentliche humanitäre Katastrophe." <link>
(1) KerweManfred · 14. Februar 2015
Bei dieser Sachlage ohne Prüfung sofort zurück schicken und vom Herkunftsland die Kosten eintreiben lassen.
 
Suchbegriff