Karlsruhe (dpa) - Ist es gelebte Demokratie, wenn die Mitglieder der SPD über die Koalition mit CDU und CSU entscheiden dürfen? Oder ist es verfassungsrechtlich bedenklich, wenn die 474 820 Genossen quasi zweimal wählen dürfen? Pro und Contra: Bedenken hatte vor allem der Leipziger Staatsrechts- […] mehr

Kommentare

2k44118429. November 2013
Mich beschleicht das Gefühl, dass diese Debatte eine Art präventive Öffentlichkeitsarbeit für den Fall ist, dass der Mitgliederentscheid negativ ausfällt. Damit soll sich nach meinem Eindruck eine Hintertür für diesen Fall offengehalten werden um die GroKo auf keinen Fall in Gefahr zu bringen. Da steht wohl für einige Leute zu viel auf dem Spiel.
1TILK29. November 2013
Ich verstehe nicht, wie sich ein so offensichtlich völlig lächerliches Thema halten kann. - Der letzte Absatz klärt den Sachverhalt ohne jeden Zweifel auf und beweist quasi, dass die Bedenken unglaublicher Unsinn sind. Trotzdem tun beliebige Journalisten so, als ob es hier um dramatische Verfassungsfragen geht. O_o