Der jüngste Zwischenfall im Gazastreifen ruft die prekäre Lage der Journalisten in Krisengebieten wieder in Erinnerung. Ein Luftschlag der israelischen Streitkräfte auf den Gazastreifen hat den Tod des Al-Dschasira-Korrespondenten Anas al-Scharif sowie vier weiterer Mitarbeiter zur Folge gehabt. Ein […] mehr

Kommentare

2Chris198611. August 2025
@1 Die gab es auch vor dem Krieg nicht, da der Gazastreifen von Terroristen beherrscht wurde und teilweise auch noch wird (wie man an den unzähligen geplünderten Hilfstransporten auch sieht). Anas al-Sharif stand auf deren Gehaltsliste und war damit Teil der Terrororganisation.
1Pontius11. August 2025
Pressefreiheit gab es auch schon zuvor nicht im Gazastreifen - die wird im Krieg immer zuerst abgeschafft.