Wiesbaden (dts) - Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind im vierten Quartal 2021 weiter deutlich gestiegen. Sie legten um durchschnittlich 12,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zu, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Dies war erneut der stärkste Preisanstieg […] mehr

Kommentare

8Shoppingqueen28. März 2022
@7 ist in 41844 und Umkreis nicht besser 🤷‍♂️
7alx200028. März 2022
@6 sehe ich auch so mit dem Preis... kannst ja mal zum Spaß in meiner Region schauen ( PLZ 41352 und dann 20km Umkreis)... selbst die Sparkasse ist hier in zwischen soweit, dass sie Häuser NICHT in die Vermittlung nimmt, das die Finanzierung unrealistisch ist.
6pullauge28. März 2022
mehr als 250.000€ wäre bei dem Objekt Wucher - wobei der Preis auch stark von dem Sanierungszustand abhängt @3 also max. 200 - 280 T€
5Wasweissdennich28. März 2022
Bei Minus 5 oder 6 Prozent Realzinsen sind hohe Immobilienpreise doch selbstverständlich, das böse Erwachen kommt dann wenn die Zinsen steigen
4Shoppingqueen28. März 2022
@3 25 Jahre? Das knallt schon, wenn nach der Zinsfestschreibung die Zinsen erhöht werden oder eine größere Reparatur fällig ist. Auto muss selbstverständlich auch 30 Jahre ohne Reparatur fahren und am besten nichts verbrauchen.
3alx200028. März 2022
Wir haben eine Immobilienblase, wie sie in den USA auch lange bestand. Wer echt glaubt, dass im linksrheinischen Tiefland 130m² Reihenendhaus Baujahr 1985 auf 300m² Grund 600.000+ Euro wert sind, der hat echt nen Knall! Die passenden Finanzierungen können niemals bedient werden und so passiert es, dass spätestens nach 25 Jahren der Zahlungsbruch kommt. Dies gilt für alle Normalverdiener, kann sich ja jeder online mal durchrechnen. Sobald nur ein Gehalt da ist, ist Ende mit Eigentum.
2Shoppingqueen28. März 2022
Ich frage mich bei manchen Häusern wer das bezahlen kann. Woher haben die Leute das Eigenkapital und wie hoch ist deren Einkommen...
1pullauge28. März 2022
wo das noch hinführen soll - wohnen für viele unbezahlbar