Paris (dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Französinnen und Franzosen auf eine wirtschaftlich harte Zeit nach der Coronavirus-Krise eingeschworen. «Wir werden einen massiven Anstieg der Arbeitslosigkeit erleben», sagte Macron in einem Fernsehinterview zum französischen ...

Kommentare

(9) Mehlwurmle · 17. Juli um 09:58
Gegen die mächtigen Gewerkschaften und ihre Mobilisierungsfähigkeit wird Macron keine harten Maßnahmen durchdrücken können. Gibt es in Frankreich eigentlich auch sowas wie Kurzarbeit?
(8) Jewgenij · 15. Juli um 18:07
Das wird dann wohl seine letzte Amtszeit sein.
(7) k33620 · 15. Juli um 13:20
Haben die nicht alle Staaten aktuell?
(6) treichel · 14. Juli um 23:55
Wenn dann alle europäischen Länder "gerettet" sind, gehts mit den deutschen Banken weiter: <link> Ich sehe mehr als pessimistisch in die Zukunft O(.
(5) treichel · 14. Juli um 23:49
Aber die Rentenreform ist erstmal auf unbestimmte Zeit verschoben... (siehe 5. Absatz im Artikel). Prima, Franzosen gehen also weiterhin mit um die 60 J. in Rente. Reicht ja, wenn in Deutschland bis 67 gearbeitet wird, um mit unseren Steuergeldern (Stichwort "Wiederaufbaufonds") den Wohlstand der Bürger in den Südländern zu sichern - Frankreich ist auch Nehmerland. <link>
(4) Pontius · 14. Juli um 22:25
Die Proteste in Frankreich werden sicher trotzdem wieder aufflammen.
(3) SchwarzesLuder · 14. Juli um 21:14
Die kommen ja nicht nur auf Frankreich zu.
(2) flapper · 14. Juli um 19:28
die Zeiten ändern sich
(1) bs-alf · 14. Juli um 15:37
gute Aktion, mit dem Bewußtsein fängt es an
 
Diese Woche
03.08.2020(Heute)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News