Bonn - DHL-Konzernchef Tobias Meyer kritisiert die Arbeit der Bundesnetzagentur bei dem Thema Beschwerden. Die Bundesbehörde veröffentlicht regelmäßig Beschwerdezahlen über die Zustellarbeit der Deutschen Post, die zum DHL-Konzern gehört. Zuletzt nannte die Behörde die Zahl von rund 23.000 Eingaben […] mehr

Kommentare

3krebs7717. Januar um 19:38
Jo .... da stehen Pakete mal gerne neben dem Altpapiercontainer ( wie sinnvoll ), angeblich vor der Tür ( was nicht der Fall war ) oder wurden beim Nachbarn ( ohne Name ) abgegeben, oder in der Station und du weißt nicht in welcher weil, entweder gar keine Karte, oder keine Adresse. Eöy, hör mir auf mit Dhl. Ich habe in einem Jahr 3 mal etwas bestellt. 3 mal ging es in die Hose. Nur, manche Dinge bekommst du nirgends gekauft, da MU?T du alles online machen.
2Polarlichter17. Januar um 03:08
Ja, das kenne ich leider auch.
1ilse_bilse17. Januar um 01:36
Einschreiben mit Geschenkgutschein, kam laut Tracking im Zielpostzentrum an und verschwand dann im Nichts. Nachforschungsantrag wurde nach einem Tag in etwa so beantwortet: "Wir haben sorgfältig [das Tracking auf der Webseite] geprüft. Das war's dann." Ein andermal war ein Paket im Zustellfahrzeug, verschwand dann für drei Wochen und wurde dann klammheimlich ohne Benachrichtigung in die Packstation eingelegt. Hatte nur durch Zufall noch mal den Status gecheckt, sonst wäre es zurückgegangen.