Bonn - Post-Vorständin Nikola Hagleitner drängt perspektivisch auf ein deutlich höheres Porto für Standardbriefe und Postkarten im Inland. "Ich setze darauf, dass die Bundesnetzagentur beim nächsten Mal die reale Kostenentwicklung und den beschleunigten Briefrückgang noch stärker berücksichtigt - ...

Kommentare

(6) Pontius · 17. September 2025
@5 Früher waren die Kosten auch geringer, da zählen auch die Kosten für die Refinanzierung mit rein. Oder willst du etwa das kapitalistische System kritisieren?
(5) tchipmunk · 17. September 2025
@4 Das ist Quatsch. Denn der Service war früher besser, und das sogar bei niedrigerem Porto. Heutzutage führt doch ein höheres Porto nicht automatisch zu besserem Service, sondern das landet bei den Aktionären als Dividende oder bei Vorständen und Managern, die sich die Taschen vollmachen.
(4) Pontius · 16. September 2025
@3 Wenn du besseren Service wünschst und gleichzeitig nicht mehr dafür bezahlen willst, dann geht das gegen die Kräfte des Marktes - denn Service kostet, wie du weißt. Weshalb dein Kommentar ob deiner Einstellung noch unbegreiflicher ist.
(3) tchipmunk · 16. September 2025
@2 Und ich frage mich, warum Du so wirres zusammenhangloses Zeug schreibst, was mit dem Newstext gar nichts zu tun hat.
(2) Pontius · 16. September 2025
@1 Ein Job für Christian Lindner? Ich frage mich echt, wie du den Markt so negativ reden kannst...
(1) tchipmunk · 16. September 2025
Sorry, aber bevor man hier über eine saftige Preiserhöhung phantasiert, sollte man erstmal Qualität und Zuverlässigkeit bei der Briefzustellung in Ordnung bringen. Briefe, die 1 Woche und länger unterwegs sind, und immer wieder Briefe die wegkommen, das passt nämlich auch nicht mit höherem Briefporto zusammen.
 
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