Berlin (dpa) - Es klingt nach einer richtig guten Nachricht: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland geht in einem aktuellen Trend zurück. Wirkt der Lockdown? Gibt es Hoffnung, dass ab Mitte Februar Vieles einfacher wird? So gab das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstag ...

Kommentare

(20) Pontius · 22. Januar um 16:28
So sind auch Meldeausfälle, wie zuletzt geschehen, nicht so schlimm. Es wird sowohl in der Gesamtinfiziertenzahl am nächsten Tag mit übertragen und dank dem Testdatum (sofern bekannt) gleich korrekt den Daten zugeordnet.
(19) tripleeight · 22. Januar um 16:15
@18 Danke. Interessant. Die Tageszahl bleibt also, aber es wird noch unterschieden. Das macht es den Statistikern für den R-Wert natürlich noch etwas einfacher.
(18) Pontius · 22. Januar um 15:56
vom RKI Dashboard: <link> - außerdem kannst du unten rechts im Tab "COVID19/Fälle/Tag (nach Meldedatum)" mit dem Regler reinzoomen und dann werden aus den gemeldeten +17.862: 11.509 für den 21.01., 5.280 für gestern, 590 für vorgestern und den Rest sogar noch eher.
(17) Pontius · 22. Januar um 15:51
@16 "Zwischen der Meldung durch die Ärzte und Labore an das Gesundheitsamt und der Übermittlung der Fälle an die zuständigen Landesbehörden und das RKI können einige Tage vergehen (Melde- und Übermittlungsverzug). Jeden Tag werden dem RKI neue Fälle übermittelt, die am gleichen Tag oder bereits an früheren Tagen an das Gesundheitsamt gemeldet worden sind. Diese Fälle werden in der Grafik Neue COVID-19-Fälle/Tag dann bei dem jeweiligen Datum ergänzt."
(16) tripleeight · 22. Januar um 15:40
@15 Hast Du das zu den Montagen aus einer Quelle, die man nachlesen kann? Ich habe das so noch nie gehört und auch in den Medien werden die Zahlen nachträglich nie geändert, soweit ich das verfolgt habe.
(15) Pontius · 22. Januar um 13:12
@13 Dazu kommt noch immer, dass 10.000 am Montag gemeldete Fälle nicht vollständig in den Montag eingetragen werden, sondern bei bekanntem Testdatum direkt bei den vorhergehenden Tagen. Damit beeinflussen sie den R-Wert, der zudem kein Tageswert ist sondern auch dem Mittelwert eines Zeitraumes wie beispielsweise einer Woche entspricht, insgesamt und nicht nur durch den Tageseintrag.
(14) tripleeight · 22. Januar um 08:24
@10 Ja, wenn man die höhere Infektiösität mal als tatsächlich vorhanden annimmt... Bisher sind das ja nur Vermutungen basierend auf hohen Infektionszahlen in England. Bestätigt ist dies noch nicht. Parallel nimmt aber auch die Zahl der Gesundeten und Geimpften jeden Tag zu, auch im Ausland, was die Verbreitung verlangsamt und den Eintrag von außen. Da jetzt auch noch mehr Kontakte bei der Arbeit verhindert werden sollen, scheint ein gegenläufiger Trend eher unwahrscheinlich.
(13) tripleeight · 22. Januar um 08:19
@12 Statistik versteht nicht jeder, aber es ist kein Hexenwerk. Man kann jede regelmäßige Verschiebung problemlos einberechnen. Dass es nicht gerade modernen Zeiten folgt, dass man Verzögerungen bei der Übermittlung mit einberechnen muss, ist natürlich richtig, aber das kann man schon alles berücksichtigen. Der R-Wert ist ja auch nur ein rückwärtsgerichteter Orientierungswert
(12) e1faerber · 21. Januar um 23:05
Das ist doch alles nur Augenauswischerei. Ich habe manchmal den Eindruck, dass nicht mal das RKI richtig versteht, was der R-Wert ist. Wie soll jemand wissenschaftliche Einschätzungen abgeben, wenn die Basis-Daten vollkommen daneben sind. Die Pandemie macht doch am Wochenende nicht Pause. Aber die Zahlen am Montag und Dienstag gaukeln das vor.
(11) pullauge · 21. Januar um 20:41
über 1000 Tote sind jedenfalls noch zu viel
(10) Pontius · 21. Januar um 17:50
@8 Bei einem verstärkten Auftreten der infektiöseren Virusmutationen kann der R-Wert auch wieder über 1 schnellen, obwohl dieselben Maßnahmen gelten.
(9) SchwarzesLuder · 21. Januar um 13:28
Man soll den Tag nicht vor den Abend loben.
(8) tripleeight · 21. Januar um 12:42
@6 da der R-Wert un ter 1 liegt, geht es nach unten...
(7) ticktack · 21. Januar um 12:29
Schaun wir mal, was die neuen Mutationen machen und wie schnell und erfolgreich das mit dem Impfen klappt: @5 "keine Panik" möchte ich ergänzen mit "und trotzdem vorsichtig bleiben".
(6) noteman · 21. Januar um 10:06
Man wird sehen in welche Richtung es geht
(5) EgantPro · 21. Januar um 08:16
Schau'n mer immer schön geradeaus nach vorn (keine Panik auf der Titanik)
(4) Grizzlybaer · 21. Januar um 08:12
Wollen hoffen dass es so weitergeht und dass vor allem die Todeszahlen bald stark sinken.
(3) k33620 · 21. Januar um 07:52
Wenn die Leute es allmählich raffen würden, wäre es einfacher. Aber irgendwie scheinen so Kleinigkeiten, wie die 1,5m, Masken etc. noch nicht angekommen zu sein.
(2) UweGernsheim · 21. Januar um 07:30
ob's ne Eintagsfliege sein wird oder nicht, das wird an uns allen liegen. Vermeiden wir weiterhin so weit als möglich alle Kontakte oder halt nicht ...
(1) KonsulW · 21. Januar um 06:51
Hoffentlich ist dieser Rückgang keine Eintagsfliege.