Brüssel (dpa)? Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat vor allzu großen Hoffnungen auf einen reibungslosen Friedensprozess in seinem Land gewarnt. «Es waren sehr schwierige Verhandlungen und wir erwarten einen nicht einfachen Umsetzungsprozess», sagte er nach einem Gespräch mit den EU- […] mehr

Kommentare

62fastHunter13. Februar 2015
@5 : Ich hoffe, dass es in deinem Kopf nicht so aussieht, wie du schreibst.
5k45207413. Februar 2015
@³ So ein kleinkarierter »QUARK« … Kalter Krieg war vorgestern, denn die globalen geopolitischen Ambitionen betreffen weder die russ. noch die ukr.. von Omas und Opas bewohnten Katen, sondern zielen auf die Neuordnung der Einflußgebiete … wenn Staatsvertreter Verträge ohne die so gen. Ewigkeitsklausel unterschreiben, dann sind diese Verträge nicht einmal das Papier wert …
42fastHunter13. Februar 2015
@3 : Natürlich hat auch Putin das Zepter in der Hand. Das problem ist nur, dass weder Poroschenko, noch Putin nachgeben werden. Und die Bevölkerung beider Länder stehen auch noch fest hinter ihnen. Da kann die EU soviel verhandeln, wie sie will. So lange diese beidne Staaten noch das Denken des Kalten Krieges verfolgen, werden sie es auch mit dessen Mitteln weiter austragen. Wenn man schon von den (ukr.) Soldaten hört, dass sie gar nicht aufhören wollen...
3ichundich13. Februar 2015
Jeder hat Recht auf Selbstverteidigung. Putin hilft den Terroristen (wer OSZEler kidnappt u. öfftl. vorführt) mit schweren Waffen etc. ER hat es in der Hand. Er will SUPERMachtler sein, aber keinen Einfluß auf seine Leute haben? Lächerlich. Und ihr fallt drauf rein.
22fastHunter13. Februar 2015
Das liegt doch an ihm selbst. Er hat die Macht sofort Frieden einkehren zu lassen.
1galli13. Februar 2015
Dann soll er auch aufhören ,immer nach Waffenlieferung schreien