@11
: Naja, wenn ich da was von pornographischen Aufnahmen im Grundschulalter lese, hab ich an Freiwilligkeit schon meine Zweifel. Da dürfte gehöriger Druck dahinter stehen, mindestens psychisch.
Natürlich ist so etwas Falsch und sollte nicht vorkommen. Aber-Opfer? Täter? Wer ist wer?
Diese Bilder werden nicht unter Zwang gemacht sondern Freiwillig. Man sollte als vor dem Ausziehen evtl. mal das Gehirn einschalten-Kann sehr viel Schaden verhindern. ;-))
Man muss nicht um alles einen riesen Bohai machen, aber klar gibts Grenzen. Solche Bilder gehören nicht unkontrollierbar weitergeschickt. Ich kann Eltern nur raten, nicht immer nur tomatenrot anzulaufen, sowie ihre Kinder aufs Thema "Sex" kommen. Millionen von Heiligen Jungfrauen gibts nicht. Man verbietet seinen Kindern die Nutzung von Smartphones und Online-Medien nicht, man parkt sie aber auch nicht einfach nur davor, um seine Ruhe zu haben.
@6
Auch sogenannte Erwachsene beissen sich im Nachhhinein in den Hintern, wenn der Ex oder die Ex derartige Bilder später verbreitet und das geschah schon ohne Internet.
" Wenn ein 14-Jähriger zum Beispiel ein pornografisches Nacktbild seiner ein Jahr jüngeren Freundin bekomme, handele es sich um Kinderpornografie." Wie kommt man in diesem Alter auf so eine Idee? Sowohl als Täter als auch als Opfer? Außer der Täter hat es schon als Mobbing geplant.
Früher hatte man noch keine Handys und nur Fotos mit der Kamera machen und dann zum Fotografen gehen um die Bilder dann drucken lassen war auch nicht möglich.( Taschengeld hat für die Fotos nicht gereicht !). Diese Bilder werden sicher immer mehr werden und nur 1% wird evtl. aufgedeckt (wenn es zu einer Sexuellen Straftat kommt ). Schade das das Handy für solche SAchen missbraucht wird.