Berlin (dpa) - Bei einer großen Schlägerei an einer Schule in Berlin-Neukölln sind Schüler, Lehrer und Polizisten verletzt worden. Die 52-jährige Schulleiterin, die sich prügelnde Jugendliche trennen wollte, wurde dabei am Montagvormittag geschubst und brach sich einen Finger, wie die Polizei am […] mehr

Kommentare

13Sonnenwende13. Dezember 2023
@12 Du meinst "Schuld ist NICHT..." Edit: Ich sehe, du hast es korrigieren können @12
12ticktack13. Dezember 2023
Buschkowsky sehe ich als tragischen Mahner, der am Berliner Schuldprinzip gescheitert ist: "Schuld ist nicht, wer sich gesellschaftsschädigend verhält sondern wer die Ilusion der heilen Welt zerstört. Denn er stört uns dabei, uns jeden morgen am eigenen Spiegelbild zu ergötzen."
11Sonnenwende13. Dezember 2023
Buschkowsky hat sich trotz teilweiser Übereinstimmung mit Sarrazin deutlich von diesem distanziert und ihm Rassismus vorgeworfen. Man sollte die beiden also nicht in einem Atemzug nennen.
10wimiha13. Dezember 2023
shoppingqueen, sie hatten Recht. Gerade Buschkowsky der jahrelang in Neukölln gearbeitet hat, hat seine Erfahrungen veröffentlicht und wurde dafür in die rechte Ecke gestellt bzw. man versuchte ihn in die rechte Ecke zu stellen. Sarazzin hat mit einigen Äußerungen für "Unverständnis, auch bei mir" gesorgt...aber insgesamt hat er Recht.
9wimola12. Dezember 2023
@8 ) Mir sind auch keine Vorbilder in der Welt bekannt, die einen Umkehrprozess möglich gemacht hätten, sondern nur die jeweiligen Ghetto-Bildungen in fast allen Großstädten dieser Welt. Für uns ist das bisher eher neu, andere Städte kennen das seit vielen Jahrzehnten nur so.
8Polarlichter12. Dezember 2023
@7 Das sehe ich erschreckenderweise ebenso. Die Kernfrage zu lösen, wie man diese gewachsenen Problemstrukturen lösen will, die derart geballt in einigen Orten sich darstellen, scheint mir fast unmöglich mittlerweile.
7wimola12. Dezember 2023
@1 ) Womit genau? Ich erkenne natürlich die ausgesprochen gelungene Integration beider! Personen, zumindest, wenn man ihre Nachnamen betrachtet. - Zum Thema: Wie kam das Pfefferspray in die Schule? Keine Frage, dass wir uns die "Problembezirke" durch langjährige Versäumnisse selber herangezogen haben und erst ein Aufschrei kam, als es letztlich schon spät war. Mit der Diepgen-Regierung (1984 ff) wurden Pläne nicht mehr umgesetzt etc.. Für wirklich lösbar halte ich das Problem nicht mehr. :(
6satta12. Dezember 2023
Da müssen wohl so einige an die Einhaltung der Schul- und Hausordnung erinnert werden. Ich wünsche den verletzten Helfern gute Besserung. Allen anderen Beteiligten, dass sie mal über sich und ihr Handeln besser nachdenken.
5SpeedySZ12. Dezember 2023
Och Mensch, das ist doch nur mal wieder ein bedauerlicher Einzelfall *ironie*. Mal abwarten, bis unsere Gutmenschen hier wieder alles relativieren. 1, 2, 3 und los geht es....
4Cowei12. Dezember 2023
Wer kennt sie nicht, die Deutschen Finn und Luca, die mit Pfefferspray in die Schule gehen und ihren 21 jährigen, größeren Bruder Thorben zur Verstärkung rufen.
3bigbengel12. Dezember 2023
@1 : Nicht nur vielleicht...
2Herbie12. Dezember 2023
Tja, das ist der normale Alltag in Neukölln. Sich da in diese Meinungsverschiedenheiten von Jugendlichen als Lehrer oder Polizist einzumischen ist sehr gefährlich. Wie schnell können die Jugendlichen sich einig werden und auf den gemeinsamen Gegner losgehen.
1Shoppingqueen12. Dezember 2023
Neukölln - hatten Sarrazin und Buschkowsky vielleicht doch Recht....