München (dpa) - Die Münchner Polizei will die Verursacher von Fehleinsätzen kräftig zur Kasse bitten. Wer absichtlich und grundlos einen Einsatz auslöse, müsse nicht nur mit strafrechtlichen Folgen, sondern auch erheblichen finanziellen Konsequenzen rechnen, teilte die Polizei mit. Dabei spiele es […] mehr

Kommentare

7locke30. Juli 2016
Na Hoffentlich machen die das auch mal im kleinerem Rahmen. Bei solchen Sachen wie in München dürfte das wohl eher verständlich sein das man Schiss hat und schneller alarm schreit als normalerweise
6naturschonen30. Juli 2016
@5 danke für die Aufklärung, aber "Trittbrettfahrer" von Terroristen und Amokläufern sind ebenso Terroristen und Amokläufer, die haben die gleiche Wut im Bauch gegen das Sytem, haben aber keine eigene Idee der Umsetzung.. deshalb machen sie nach, womit andere völlig Durchgeknallte angefangen haben, evtl. aber nicht bis zur letzten Konsequenz, so dass sie sich selbst und Andere verletzen, aber überleben
5theevil198730. Juli 2016
@naturschonen. Da steht nichts von Terroristen Trittbrettfahrer sind was ganz anders, und an die ist es gerichtet. Und die lassen sich durchaus von sowas abschrecken.
4naturschonen28. Juli 2016
Jo, von der Drohung werden sich jetzt alle Terroristen abschrecken lassen, vor allem die mit Suizidabsicht... irgendwie sind die scheinbar total planlos?!
3mikarger28. Juli 2016
@2 : Absolute Zustimmung, wird leider nur nicht oft genug umgesetzt.
2Thorsten070928. Juli 2016
finde ich nach wie vor richtig
1ircrixx28. Juli 2016
Kann man die Polizisten eigentlich auch privat mieten, so bspw. für die nächste Hen Party? Oder als Grüßauguste für Helloween ...?