Heidenau (dpa) - Zu wenig Beamte, zu spät reagiert? Die sächsische Polizei sieht sich wegen ihres Einsatzes bei den ausländerfeindlichen Krawallen in Heidenau mit Kritik konfrontiert. Augenzeugen berichten aber auch, wie beherzt die Beamten eingriffen und die Lage unter Kontrolle brachten. Wie legt […] mehr

Kommentare

132fastHunter25. August 2015
@10 : Ich bin ja auch der Meinung: Hätten sie die Rechten am ersten Abend gleich alle weggesperrt, wäre am zweiten Tag Ruhe gewesen. Aber naja...
12Das_Ding25. August 2015
ja die armen linken, die können einem schon leid tun. Sie sind ja immer so friedlich und haben nur gutes im sinn. Das einzige was ich denen respektvoll huldige ist das sie eben gegen rechts sind, nur die form macht es aus. Kenne zuviele die weder respekt und achtung vor fremden eigentum haben.Schon garnicht vor der Saatsmacht ! Sowas verdient keiner achtung oder eben keinen respekt. halte die genauso dumm wie die rechten spinner
11Kelle25. August 2015
@3 : Nebenbei hat die Polizei am Sonntag der Presse gegenüber einen Schlagstockeinsatz gegen Linke verschwiegen, das kam erst am Montag, als sich Fakten nicht mehr vertuschen ließen. Zufall?
10Kelle25. August 2015
@3 : 30 Polizisten werden verletzt, kein einziger Beamter greift zum Knüppel gegen rechte Gewalttäter. Laufen sich zwei Tage später Linke und Rechte übern Weg, was die Polizei hätte verhindern können, und es gibt Auseinandersetzungen, werden die Linken aus der Stadt geknüppelt. Kann alles Zufall sein, glaub ich nicht. Auch in Freital war die Polizei unterbesetzt und es mussten zusätzliche Kräfte angefordert werden. Und solange die Polizei von Asylkritikern spricht, ähm naja, Glaubwürdigkeit?
92fastHunter24. August 2015
Ein Bürgermeister wird gewählt. Beschwer dich bei den Einwohnern des Ortes ;)
8k4978224. August 2015
Ach btw. der Oberbürgermeister ist immer noch Oberbürgermeister und der Polizeisprecher immer noch Polizeisprecher und der VS hatten dann noch die frechheit zu behaupten die zwei hatten den Vorschlag zum Wegbringen gebracht. Auch der ist immer noch im Amt.
7k45207424. August 2015
Solange die Beamten der Brüssel-EU keinen Finger rühren, um einheitliche ASYL-Verfahren in den 28 Mtgl.-Länder durchzusetzen, nutzen obskure Unruhestifter in den einzelnen Ländern, die Flüchtlinge aufnehmen, die chaotischen Zustände noch zu verschlimmern und gefährden den weiteren Bestand der EU
6k4978224. August 2015
@5 Nicht die Kollegen, sondern der Führungsstab. Ja. Und Sachsen ist auffälig beim wegschauen bei rechter Gewalt. Siehe Vorfall 2012 in Hoyerswerda. Wo ein Pärchen fliehen musste. Sowohl die Polizeiführung als auch der Oberbürgermeister meinten zu behaupten: "Es ist einfacher, zwei Personen von einem Ort zu einem anderen sicheren Ort zu verbringen, als 30 Personen zu bewachen oder permanent fünf Funkstreifen vor ein Haus zu stellen" Ein absolute Bankrotterklärung!
52fastHunter24. August 2015
Du meinst also, dass die Polizei lieber 40 ihrer Kollegen ins Krankenhaus schickt, um die Nazis frei laufen zu lassen? Ernsthaft?
4k4978224. August 2015
@2 Bei allein über 30 Verletzten Polizeibeamten, davon einer schwer. Würde jeder eigentlich sagen, das hat absolut nicht gepasst. Wan und unter welchen Umständen wäre es denn nicht gut gewesen. Zivile Opfer/Tote? Das keine Front gegen Rechts aufgebaut wurde, nicht einmal Samstag Nacht ist ein Unding und zeigt nur aufs neue das besonders in Sachsen die rechte Ideologie fast schon auf Verfassungsschut, Innenministerium und Polizeiführung verlassen können. Gestern wurde sie quasi auch beschützt!
32fastHunter24. August 2015
Die Polizei sagt von sich selbst, sie sei angemessen aufgestellt gewesen. Lediglich von der absolut grundlosen Gewalt, welche sich gezielt gegen die Polizisten richtete, war man erstaunt. Aus Sicht der Polizei also nahezu alles richtig gemacht. Die Leute auf der Couch wissen es natürlich wieder besser.
2kaos24. August 2015
Wieso erinnert mich das an die unfähigen Bullen in Rostock vor 25 Jahren? Peinlich fürs ganze Land; der braune Mob und die lächerlichen Cops.
1k4978224. August 2015
LOL natürlich. Schon letzte Woche Montag als (viel zu spät) die Einwohne rinformiert wurden kam es schon zu Wortgefechten. Presse die linksangehaucht war als auch linke Gruppierungen wurden schon vorher aussortiert, man wollte wohl unter sich bleiben.Dann hatte man den Freitag,selbst dieser Tag soll schon in den Medien mehr als offensichtlich publiziert worden sein. Aber Samstag muss doch dann spätestens bei der Polizei endlich jemand begreifen was da kommen wird.Wieder fast nichts. 1 Festnahme!