Berlin (dpa) - Die Polizisten in Deutschland haben nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) im vergangenen Jahr so viele Überstunden gemacht wie noch nie: 22 Millionen, davon allein knapp 2 Millionen bei der Bundespolizei. Das waren insgesamt zwei Millionen mehr als 2015, wie die «Bild»- […] mehr

Kommentare

14HansDampf4931. Januar 2017
@13 Du begibst dich jedenfalls sehr anschaulich immer wieder in die kartoffelnasische Opferrolle.
13marines31. Januar 2017
@12 Was soll ich sagen, ich hab ein Minus für das stellen einer Frage bekommen. Ist ja fast wie bei den Kümmel- und Wodkanasen wer was fragt was nicht gefällt kommt in den Knast oder wird enteignet und ab in das Arbeitslager.
12sachsetg31. Januar 2017
@11 ich weiß nicht, wo das gilt, was du schreibst, in Sachsen gilt es definitiv nicht, das hätte ich auf meinem Gehaltszettel dann schon lange bemerkt und für die Minusklicker, danke für euer Minus
11seepferd31. Januar 2017
...aufgrund der Personaldecke ein abfeiern nicht möglich ist kommt das Geld zur Auszahlung obwohl der MA die Stunden lieber abfeiern würde. Zeitzuschläge für die Ü-Stunden kommen nur dann nicht zur Auszahlung wenn die gemachten Ü-Stunden innerhalb der ersten 14 Tage abgefeiert werden (wurde von einer auf zwei Wochen erhöht). Ebenso wurden Feiertagszuschläge reduziert
10seepferd31. Januar 2017
Das Problem mit den Überstunden und den Raubbau an Personal betrifft nicht nur die Polizei auf Landes- und Bundesebene sondern, fast, alle Bereiche der öffentlichen Hand. Ebenso sind die Tarife der jeweiligen Behörden unterschiedlich. In der WSV (neu GDWS) wurde es tariflich so vereinbart das Ü-Std die innerhalb von drei Monaten nicht abgefeiert werden können mit einer Frist von zwei Monaten zur Auszahlung kommen, so das man dieses Geld erst nach fünf Monaten (!!) erhält! Da....Fortsetzung folgt
9thrasea31. Januar 2017
@7 So? Das kann man aber auch anders sehen. Hier ein Link zum Tagesspiegel mit Zahlen vom Statistischen Bundesamt: <link>
8Shoppingqueen31. Januar 2017
In der Regel sollen die Leute die Stunden abbummeln, damit eben der Zuschlag nicht gezahlt werden muss. Den Dienst der abgebummelt wird hat dann der Nächste auf sein Überstundenkonto. So schieben die Polizisten (und viele ander im Öffentl. Dienst auch) Überstunden ohne Ende vor sich her den die öffentl. Hand nie vergüten kann/wird. Normal müsste zumindest der Zuschlag sofort ausgezahlt werden, denn Sonntagszuschlag wird ja auch trotz darauffolgen freien Tag gewährt.
7Stefan8531. Januar 2017
Die Grünen beklagen sich über den Stellenabbau im Bund. Dabei haben gerade die Bundesländer in denen die Grünen mitregieren die meisten Polizeistellen abgebaut. <link>
6sachsetg31. Januar 2017
@1 , @5 die Bezahlung von Überstunden ist eine reine Ländersache, nicht alle Länder erlauben das Auszahlen von Überstunden und wenn doch, dann nur unter sehr hohen Bedingungen, im Regelfall ist der Abbau von Stunden durch Freizeitausgleich vorgegeben. Und wenn sie bezahlt werden, die Überstunden, dann zum normalen Stundenlohn und nicht zu 125 Prozent.
5k40830031. Januar 2017
das stimmt doch nicht @4 der statistische Durchschnitt von 2h pro Woche ist nicht der Regelfall - meist fallen über 5h im Bereitschaftsdienst an - und dann bekommen sie die Stunden mit 125% bezahlt
4Shoppingqueen31. Januar 2017
@2 das sind mehr als ein halber Monat Dienstzeit die der Dienstherr nicht bezahlt und so einen lebenslangen zinslosen Kredit auf Kosten der Polizisten hat.
3k40830031. Januar 2017
@2 das sind pro Monat 8h und pro Woche 2h
2pharaoandi31. Januar 2017
Bei ca. 250000 Polizisten in Deutschland sind das 88 Überstunden pro Polizist. Ich find das nicht so besonders viel.
1marines31. Januar 2017
Habe die Frage schon oft zu diesem Thema gestellt, wurde leider nie beantwortet. aber dürfen Polizisten sich ihre Überstunden nicht auszahlen lassen?