Breckerfeld (dpa) - Zwölf Tresore haben Polizeitaucher seit Anfang Dezember im Wasser einer Talsperre in Nordrhein-Westfalen gefunden. Der Tresor sei unversehrt, leicht von Algen überwachsen und trage den Aufkleber einer Hilfsorganisation. «Wir werden prüfen, ob dies ein Hinweis ist, wo er […] mehr

Kommentare

14the_nemo_finder16. Januar 2015
@13 : Natürlich könnte man auch einen Polizisten alle 500m Straße in Deutschland abstellen. Das IST (theoretisch jedenfalls) möglich, nur was bringt das? Ich denke wir reden auch bei dem Diebstahl von einem volkswirtschaftlichen Schaden von max. 15.000 EUR. Und dafür soll jetzt JEDE Talsperre überwacht werden? Dann kann man immer noch vom einem Ufer aus die Sache da reinwerfen, also sollten danach auch ALLE Wasserzugänge überwacht werden? Irgendwann ist es einfach nur übertrieben! Oder? ;)
13TILK15. Januar 2015
@12 : Machine-Learning wäre eine extrem schlechte Methode für diese Anwendung! :) - Wir können uns jetzt ewig darüber unterhalten, wieviele Euro und Cent pro Einsatz herauskommen, es IST grundsätzlich im Bereich des Möglichen und keine Tagträumerei.
12the_nemo_finder15. Januar 2015
@11 : Mit Wartungsvertrag werden da auch ein paar tausend Euro im Jahr draus. Und mit dem Computer auswerten ist theoretisch nett, aber auf welche möglichen Ereignisse willste denn das Ding anlernen?!? Am Ende bekommst du einfach nur einen Daueralarm... Und eine Drohne, naja da muss in Europa schon noch ein realer Mensch steuern. Haste also wieder reale Personalkosten + die Kosten für Anschaffung und Wartung Drohne. Und das nur wegen ein paar Tresoren... -.-
11TILK15. Januar 2015
@10 : Nö, eben nicht. Akkus sind heutzutage sehr leistungsfähig, Daten kann man verschlüsseln und grob auswerten kann ein Computer. - Technologisch entspricht das einem ganz normalen Smartphone und einem großen Akku, theoretisch machbar für ein paar hundert Euro. - Theoretisch. - Für den doppelten Preis kann man sogar noch ne Kamera-Drohne daneben stellen, um ggf. bessere Bilder zu bekommen... ;) - Alles machbar...
10the_nemo_finder15. Januar 2015
@9 : Eine Kamera braucht Strom und ein Signalkabel (Kabel aus Spionagesicherheitsgründen, Funk ist da ja so eine Sache für sich...). UND VIEL WICHTIGER: Personal, was die Videoaufzeichnungen auch ansieht! Einfach wild irgendwo Kameras aufbauen bringt nichts, wenn keiner jemals das aufgezeichnete Material auswertet! Und ob wir jetzt noch ein schwarzes Loch für Steuerverschwendung brauchen, weil wir alle Talsperren filmen wollen... Ich weiß ja nicht, dafür ist auch der gesell. Schaden zu gering.
9TILK15. Januar 2015
@8 : Wenn man extre eine Videokamera anbringt, dann ist auch jede (sonst) noch so uninteressante Stelle videoüberwacht. :) - Klar kann man auch das machen. Sollte man auch. Ich sage auch nicht, dass man Videokameras aufstellen muss, sondern, dass es aus technischer Sicht eine Option ist. - Und Fakt ist, dass die Aufklärungsraten bei Diebstahl zu niedrig sind. Im Grunde dürfen Täter ja einfach 90% behalten, wenn man annimmt, dass die 10% erwischten die wenig begabten sind, sogar nahe 100%.
8the_nemo_finder15. Januar 2015
@6 : Weil auch jede Landstraßenbrücke und jeder kleine Damm videoüberwacht ist... ;) Ich glaube ja immer noch, die einfachere Taktik ist nun zu schauen, von wo wurden die Tresore entwedet und wie weit ist der Abladeort davon entfernt. Daraus lässt sich normalerweise schon abschätzen, wo der ungefähre Wohnort der Täter sein wird - schließlich sind die Bedingungen schon eher so, dass die Täter sich in der Region auskennen mussten. Dann noch ein Blick in bisherige Strafakten der Region...
7villasunshine2015. Januar 2015
LoL Na jetzt kommen die bestimmt nicht mehr dahin!
6TILK14. Januar 2015
@5 : In Zeiten der Videoüberwachung und Informationstechnik finde ich solche Taktiken gar nicht so unrealistisch...
5the_nemo_finder14. Januar 2015
@4 : Ähm, die haben 5 Sachen über mehrere Jahre dort abgeladen (stand ja da, war teilw. mit Algen überwachsen) und du glaubst nun ernsthaft, die Polizei wird jetzt Monate weiter dort observieren, in der Hoffnung die kommen noch einmal?!? Wenn so die Polizei arbeiten würde, wäre ich zutiefst erschüttert... :-/
4villasunshine2014. Januar 2015
«Womöglich ist der Stausee der Stammplatz einer Tätergruppe, um ausgeschlachtetes Diebesgut abzuladen» Na dann is dies wohl ein ermittlungstechnischer Schachzug um den Tätern auf die Spur zu kommen. Ich hätt damit zwar hintern Berg gehalten um den Ort auf weitere Aktivitäten zu observieren aber gut.
3TILK13. Januar 2015
@1 : Eisen ist für die Umwelt gar kein Problem.
2BeppiPupsnase13. Januar 2015
@demontalban Ich denke, dass Ganoven in den seltensten Fällen umweltbewusst sind ;-)
1k38198613. Januar 2015
schön wie mit der Umwelt umgegangen wird........