Dortmund (dpa) - Die Polizei hat in Dortmund eine verbotene Party mit 15 Gästen aufgelöst und die Feiernden zum Teil aus Verstecken unter dem Bett oder im Schrank geholt. Wie die Polizei mitteilte, hatten Anrufer am Freitagabend eine «lautstarke Feier» in einem Mehrfamilienhaus gemeldet. Vor Ort ...

Kommentare

(25) janage12345 · 20. April um 15:37
Hohe Kosten für den Staat müssten alles selbst zahlen
(24) anddie · 20. April um 13:53
Es ist trotzdem arg seltsam, weil in NRW diese 5-Personen-Grenze ausdrücklich nur im öffentlichen Raum und nicht in der privaten Wohnung gilt. Und auch bei nächtlicher Ruhestörung (was hier wohl der Fall war), darf sie nicht einfach in die Wohnung spazieren, wenn man sie nicht reinlassen will. Und wenn sie Leute unterm Bett und ausm Schrank hervorholen, hat das schon den Anschein einer Durchsuchung, die rechtlich fragwürdig ist.
(23) scooter01 · 20. April um 12:06
Ohne konkreten Verdacht darf die Polizei natürlich nicht in die Wohnung, @22. Dein erster Link passt hier also nicht. Und im zweiten verlinkten Artikel steht es ja auch: "Sollte eine Feier in den eigenen vier Wänden ausufern, und die Nachbarn rufen die Polizei, ist mehr als nur die Kontrolle der Zahl der Personen möglich". Genau ist das in Artikel 13, Abs. 2 zu finden, Abs. 7 ist auch interessant.
(22) anddie · 20. April um 08:50
@17: Da wäre ich mal gespannt, wo genau du das im Art. 13 GG gefunden hast. Lt. <link> oder <link> sieht das anders aus. Der Gastgeber hätte also einfach nur sagen müssen, dass er die Musik leiser macht.
(21) janage12345 · 19. April um 20:21
Nachts
(20) Peda100 · 19. April um 19:35
Das war eine illegale (verbotene!) Pyjamaparty :-). *lol*
(19) janage12345 · 19. April um 18:34
Stimmt!!!!!!
(18) bs-alf · 19. April um 18:28
"Wer aber hereinkam, war der Wolf. Die Geißlein erschraken und wollten sich verstecken. Das eine sprang unter den Tisch, das zweite ins Bett, das dritte in den Ofen, das vierte in die Küche, das fünfte in den Schrank, das sechste unter die Waschschüssel, das siebente in den Kasten der Wanduhr." Die Wand - bzw. Standuhr wärs gewesen. 8)
(17) scooter01 · 19. April um 17:21
@7: Laut Artikel 13 des Grundgesetzes darf sich die Polizei in diesem Fall sehr wohl Zugang zur Wohnung verschaffen.
(16) O.Ton · 19. April um 16:47
Sollen merkbar bestraft werden.
(15) gabrielefink · 19. April um 16:43
14 Tage Einzelzimmer-Quarantäne ohne Handy und Internet wäre die richtige erzieherische Maßnahme.
(14) ticktack · 19. April um 16:41
@7 Bei einer derart bösartigen Missachtung von Vorschriften, die menschliches Leben und Gesundheit retten, ist Gefahr im Verzug!
(13) janage12345 · 19. April um 16:41
Dann warnse weg
(12) janage12345 · 19. April um 16:41
1 2 3 4 Eckstein alles muss versteckt sein vor mir hinter mir ich komme
(11) GeorgeCostanza · 19. April um 16:39
"Ohne bis zehn zu zählen" 😂👍
(10) K10056 · 19. April um 16:35
Hat sich auch einer in die Ecke gestellt und die Augen zu gemacht und "du siehst mich nicht" gerufen?
(9) rosenking · 19. April um 16:33
@7 die haben auf noch mehr Gäste gewartet
(8) Triple-A · 19. April um 16:32
Verstecke unterm Bett oder im Schrank sind "äusserst kreativ"? Vermutlich Ironie der Polizei....
(7) anddie · 19. April um 16:30
Warum lässt man bei so einer Feier dann die Polizei überhaupt in die Wohnung? Tür aufbrechen darf die Polizei nur bei Straftaten oder Gefahr im Verzug und nicht bei Ordnungswidrigkeiten. Und ich glaube nicht, dass die da nen Beamten vor der Tür warten lassen, bis die Gefahr vorbei ist.
(6) dicker36 · 19. April um 16:29
... unterm Bett, im Schrank, ich lach mich schräg, wär Toll, wenn die Polizei noch ein paar Fotos ins Netz gestellt hätten, als schlechten Versuch, solche Vollpfosten auf der Party.
(5) fcb-kalle · 19. April um 16:25
manche werden nicht schlau.dann eben bezahlen.
(4) Marc · 19. April um 16:25
«Einige der feiernden jungen Erwachsenen versuchten sich mit äußerst kreativen Verstecken der Kontrolle zu entziehen», hieß es. «Ohne bis zehn zu zählen, beendete die Polizei das kindliche Versteckspiel und holte die Protagonisten unter einem Bett, aus einem Schrank und aus einer Nische hervor.» Das klingt ja fast schon "lustig"...auch wenn es unter aller Sau ist.
(3) k33620 · 19. April um 16:24
Dass diese Evolutionsbremsen es immer noch nicht gelernt haben. Jeden Tag kommt sowas. Man hätte die Strafen, ähnlich wie Australien, so definieren müssen, dass sie richtig weh tun.
(2) deBlocki · 19. April um 16:23
Wie feige, sich auch noch zu verstecken.
(1) pullauge · 19. April um 16:23
unterm Bett - lustig
 
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