Dortmund (dpa) - Die Polizei hat in Dortmund eine verbotene Party mit 15 Gästen aufgelöst und die Feiernden zum Teil aus Verstecken unter dem Bett oder im Schrank geholt. Wie die Polizei mitteilte, hatten Anrufer am Freitagabend eine «lautstarke Feier» in einem Mehrfamilienhaus gemeldet. Vor Ort […] mehr

Kommentare

25janage1234520. April 2021
Hohe Kosten für den Staat müssten alles selbst zahlen
24anddie20. April 2021
Es ist trotzdem arg seltsam, weil in NRW diese 5-Personen-Grenze ausdrücklich nur im öffentlichen Raum und nicht in der privaten Wohnung gilt. Und auch bei nächtlicher Ruhestörung (was hier wohl der Fall war), darf sie nicht einfach in die Wohnung spazieren, wenn man sie nicht reinlassen will. Und wenn sie Leute unterm Bett und ausm Schrank hervorholen, hat das schon den Anschein einer Durchsuchung, die rechtlich fragwürdig ist.
23scooter0120. April 2021
Ohne konkreten Verdacht darf die Polizei natürlich nicht in die Wohnung, @22 . Dein erster Link passt hier also nicht. Und im zweiten verlinkten Artikel steht es ja auch: "Sollte eine Feier in den eigenen vier Wänden ausufern, und die Nachbarn rufen die Polizei, ist mehr als nur die Kontrolle der Zahl der Personen möglich". Genau ist das in Artikel 13, Abs. 2 zu finden, Abs. 7 ist auch interessant.
22anddie20. April 2021
@17 : Da wäre ich mal gespannt, wo genau du das im Art. 13 GG gefunden hast. Lt. <link> oder <link> sieht das anders aus. Der Gastgeber hätte also einfach nur sagen müssen, dass er die Musik leiser macht.
21janage1234519. April 2021
Nachts
20Peda10019. April 2021
Das war eine illegale (verbotene!) Pyjamaparty :-). *lol*
19janage1234519. April 2021
Stimmt!!!!!!
18bs-alf19. April 2021
"Wer aber hereinkam, war der Wolf. Die Geißlein erschraken und wollten sich verstecken. Das eine sprang unter den Tisch, das zweite ins Bett, das dritte in den Ofen, das vierte in die Küche, das fünfte in den Schrank, das sechste unter die Waschschüssel, das siebente in den Kasten der Wanduhr." Die Wand - bzw. Standuhr wärs gewesen. 8)
17scooter0119. April 2021
@7 : Laut Artikel 13 des Grundgesetzes darf sich die Polizei in diesem Fall sehr wohl Zugang zur Wohnung verschaffen.
16O.Ton19. April 2021
Sollen merkbar bestraft werden.
15gabrielefink19. April 2021
14 Tage Einzelzimmer-Quarantäne ohne Handy und Internet wäre die richtige erzieherische Maßnahme.
14ticktack19. April 2021
@7 Bei einer derart bösartigen Missachtung von Vorschriften, die menschliches Leben und Gesundheit retten, ist Gefahr im Verzug!
13janage1234519. April 2021
Dann warnse weg
12janage1234519. April 2021
1 2 3 4 Eckstein alles muss versteckt sein vor mir hinter mir ich komme
11GeorgeCostanza19. April 2021
"Ohne bis zehn zu zählen" 😂👍
10K1005619. April 2021
Hat sich auch einer in die Ecke gestellt und die Augen zu gemacht und "du siehst mich nicht" gerufen?
9rosenking19. April 2021
@7 die haben auf noch mehr Gäste gewartet
8Triple-A19. April 2021
Verstecke unterm Bett oder im Schrank sind "äusserst kreativ"? Vermutlich Ironie der Polizei....
7anddie19. April 2021
Warum lässt man bei so einer Feier dann die Polizei überhaupt in die Wohnung? Tür aufbrechen darf die Polizei nur bei Straftaten oder Gefahr im Verzug und nicht bei Ordnungswidrigkeiten. Und ich glaube nicht, dass die da nen Beamten vor der Tür warten lassen, bis die Gefahr vorbei ist.
6dicker3619. April 2021
... unterm Bett, im Schrank, ich lach mich schräg, wär Toll, wenn die Polizei noch ein paar Fotos ins Netz gestellt hätten, als schlechten Versuch, solche Vollpfosten auf der Party.
5fcb-kalle19. April 2021
manche werden nicht schlau.dann eben bezahlen.
4Marc19. April 2021
«Einige der feiernden jungen Erwachsenen versuchten sich mit äußerst kreativen Verstecken der Kontrolle zu entziehen», hieß es. «Ohne bis zehn zu zählen, beendete die Polizei das kindliche Versteckspiel und holte die Protagonisten unter einem Bett, aus einem Schrank und aus einer Nische hervor.» Das klingt ja fast schon "lustig"...auch wenn es unter aller Sau ist.
3k3362019. April 2021
Dass diese Evolutionsbremsen es immer noch nicht gelernt haben. Jeden Tag kommt sowas. Man hätte die Strafen, ähnlich wie Australien, so definieren müssen, dass sie richtig weh tun.
2deBlocki19. April 2021
Wie feige, sich auch noch zu verstecken.
1pullauge19. April 2021
unterm Bett - lustig