Berlin (dts) - Der Politologe Herfried Münkler zweifelt an einer schnellen diplomatischen Lösung im Ukraine-Krieg. "Wir sind im Augenblick in einer Situation, in der beide Seiten ihre Maximalforderungen benennen", sagte er im Deutschlandfunk. Bei der Ukraine sei das die "Wiederherstellung des Status […] mehr

Kommentare

7taifun1201. Januar 2023
Um so mehr Russen in Särgen zurück kehren um so besser. Schade um die Menschen aber Putin will es so.
6oberhoschi01. Januar 2023
was fordert Russland nochmal genau?
5papasslf5801. Januar 2023
@1 Wieso sollte die Ukraine dem Agressor zZugeständnisse machen sollen? Besser ist es,die Ukrasine in Lage zu versezen,strategische Ziele zu erreichen,die moskau auf die Verlie4restraße bringt.
4Stoer01. Januar 2023
Irgendwie scheint mein Handy zu spinnen ich hab noch gar keine Antwort auf meine Frage an @1 Lesen können...
3Stoer01. Januar 2023
In der Tat ist dies eine vernünftige Erkenntnis...aber...@1 : welche Zugeständnisse soll die Ukraine denn machen? Das kannst du sicher relativieren...
2Sonnenwende01. Januar 2023
"Ich habe mich sowohl was den Ersten Weltkrieg betrifft als auch, was den 30-jährigen Krieg betrifft, mit solchen Kriegen intensiv beschäftigt, und man kann in beiden Fällen sehen, dass Diplomatie nicht einfach die Alternative zum Sprechen der Waffen ist, sondern dass beides miteinander interagiert und sich auch gegenseitig unterstützen kann" Endlich mal eine vernünftige Aussage.
1jub-jub01. Januar 2023
Ohne Zugeständnisse von beiden Seiten wird es nicht gehen. Ein Kriegsende würde auch Europa gut tun, denn mit den steigenden Preisen kann es so nicht weitergehen.