Dresden (dpa) - Der Dresdner Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt hat davor gewarnt, das islamfeindliche Pegida-Bündnis als sächsisches Phänomen abzutun. Es sei Teil rechtspopulistischer Bestrebungen, die angesichts der Flüchtlingsproblematik bundesweit Zuspruch erführen, sagte er am Donnerstag […] mehr

Kommentare

37crochunter26. Februar 2016
Das selbe sicherlich nicht.Wenn dann das gleiche.Ansonsten brauch man sich nur mit verbundenen Augen die Reden anhören,die auf den Kundgebungen beider Organisationen gehalten werden. @32 Warum nur? "Die Wagenburg sei ein "queerer Space mit mehrheitlich Geflüchteten,Migrant_innen, Schwarze...die versuchen zusammen ein selbst bestimmtes Leben zu führen" - Warum keine freien Plätze nutzen? Warum Geflüchtete vertreiben um Geflüchtete einzuquartieren? Vielleicht weils wie Staatliche Repression wirkt?
36k1759526. Februar 2016
@35 : Was soll denn die AfD für uns getan haben, außer zu hetzen?
35dr.hans26. Februar 2016
Die SPD und CSU haben Angst das AFD Ihnen die Stimmen Klauen,Auch mit Recht.Was hat SPD und CDU CSU schon für uns die Letzte Zeit schon gemacht ausser Reden
34Growl25. Februar 2016
Perlini Perlini Perlini - klingt italienisch? Ich mag Italiener und habe einige solche Kollegen - nette Leute. Meine 7-jährige Tochter mag Salami-Pizza - aber ohne Gemüse und Pilze! :-) Danke für das "-"
33Perlini25. Februar 2016
@32 Ähm, hat jetzt was mit der News zu tun?
32Growl25. Februar 2016
Mein Gott sind die rächtz! Linke Wagenburg-Bewohner protestieren gegen Flüchtlingsunterkunft: <link> und <link> Wie kommt dieser Meinungsumschwung? Ich bin überrascht, dass in den Qualitätsmedien davon bisher keine Rede war.
31Day-Dreamer25. Februar 2016
CDU & SPD sind auch dasslbe = Verlogene Sozialdemokraten
30baffi25. Februar 2016
@30: Indem man sich mit objektivierenden wissenschaftlichen Mitteln einem Phänomen nähert und diese dann auswertet. Die Befragten könnten den Interviewer natürlich auch anlügen, aber warum sollten sie, solange alles anonym bleibt? Insofern kann man eben doch wissen, was der andere denkt, wenn man freundlich und vorurteilsfrei nachfragt.
29k40741025. Februar 2016
Wann ist man denn Experte? Toller Titel,na dann... Kein Mensch kann empfinden, wie der andere denkt, nur mal dazu!
282fastHunter25. Februar 2016
@27 : Er soll ja auch keien Wirkung haben. Er hat seine Bedeutung per Definition. Und die ändert sich nicht.
27k47464725. Februar 2016
So inflationär, wie manche hier aber auch "Nazi" brüllen verliert dieser Begriff leider viel an Wirkung...
262fastHunter25. Februar 2016
@25 : Andersrum wird ein Schuh draus. Wer bei Pegida mitläuft, hasst Fremde. Es ist aber erstaunlich wei hartnäckig Du hier konsequent relativerst. Schmerzt es zu erkennen, dass die eigene Wahrheit bröckelt? Darauf folgt dann meist "Scheiß drauf! Dann bin ich eben offen bekennende Nazi." Erstaunlich ist auch, wie sehr die Nicht-Nazis an Pegida udn AfD festhalten, obwohl es ausreichend andere Möglichkeiten des Protestes als Nicht-Nazi gäbe. Bock zum Gärtner und so...
25k47464725. Februar 2016
Nun gut...Pegida ist Schuld am Fremdenhass und Killerspiele sind Schuld an Amokläufen...können wir das Thema damit beenden?
24Perlini25. Februar 2016
@23 Aber die dutzenden Ableger kann man doch unterschlagen, weil die weitesgehend bedeutungslos sind. Die Ableger erreichen (mal von Leipzig abgesehen) doch nicht annähernd die Teilnehmerzahl wie in Dresden. Wenn's da mal 4stellig wird, ist es viel. Und häufig sind die Ableger offen rechtsextrem (z.B. München). Stelle ich die Frage anders: Warum erhält Pegida (fast) nur in Dresden so einen hohen Zulauf, warum nicht in anderen Städten?
23sachsetg25. Februar 2016
@20 offensichtlich bist du nicht ausreichend über diese Bewegung informiert oder tust einfach einen Großteil ignorieren. Pegida gibt es nur in Dresden, diese Aussage ist zwar richtig, du unterschlägst jedoch die mittlerweile dutzenden Ableger der Bewegung in ganz Deutschland und Europa, da wären Legida ind Leipzig, Kagida in Kassel und und und. Also erst informieren, dann kommentieren.
22Fakir196425. Februar 2016
guter Mann!!
212fastHunter25. Februar 2016
@18 : Das hat nichst mit Pauschalisierung zu tun. Wer zu einer Demo geht, unterstützt aktiv deren Inhalte. Und zwar alle Inhalte. "Wir sind für Judenverbrennung und kostenlos Bier" "Ich bin nur wegen des Biers hier. Ob die Juden verbrennen wollen, interssiert mich nicht" So in etwa? Das Thema mit Wegschauen und Billigen hatten wir schonmal.
20Perlini25. Februar 2016
Woran macht er / die Studie denn fest, ob einer Rassist ist oder nicht? Und - gerade bei dem Thema sehr relevant - wie groß war denn die Bereitschaft an der Umfrage teilzunehmen? Viel interessanter wäre es mal zu erforschen, warum es Pegida nur in DD gibt.
19k1759525. Februar 2016
Die meisten Menschen lassen nicht vor einen Karren spannen,weil sie keine Esel sind.Auch haben viele Menschen einen geistigen Horizont,der sich nicht auf Teilinhalte einengen lässt und alles Übrige aus dem Bewusstsein ausblendet. Die rechtsradikalen Aussagen maßgeblicher Pegida - Leithammel bei Kundgebungen sollten inzwischen auch hinreichend bekannt sein. Wer sich nicht deren Meinung anschließen kann, sollte auch nicht mitlaufen. Leider gibt es eine Minderheit von denkfaulen geistigen Lemmingen
18k47464725. Februar 2016
Ein Demonstrant...wie dem auch sei...ich verurteile jegliche Form der Pauschalisierung, wenn du sie unterstützt dann mache das, glücklicherweise herrscht in D noch Meinungsfreiheit
172fastHunter25. Februar 2016
@16 : Ist man nicht. Aber wer mit Nazis zu einer, von Nazis organisierten, Demo geht und dort für die Ziele der Nazis demonstriert, welche menschenverachtend und unter jeglichem Niveau liegen, ist dann genau was?
16k47464725. Februar 2016
Trotzdem ist man nicht automatisch homosexuell, wenn man mit einem Homosexuellen zu einer Demo geht und dort für die Rechte von Homosexuellen kämpft...das ist es, was ich versuche zu vermitteln...
152fastHunter25. Februar 2016
@13 : Nein, zwischen Euren Kommentaren liegen Welten. Wenn man einen Homosexuellen kennt ist das etwas anderes, als wenn man mit ihm zu einer politschen Demo geht und dort für die Rechte von Homosexuellen kämpft. Somit bleibt die Aussage von @3 legitim, wohingegen Deine ein absult dämliches Gegenbeispiel ist und mit dem Thema rein garnichts zu tun hat.
14baffi25. Februar 2016
Übrigens war der Politologe in der Phoenix-Runde jemand anderes... *rotwerd* Trotzdem mal der Link, da diese Runde erfrischend ruhig und informativ war und auch mal andere Sichtweisen enthielt... <link>
13k47464725. Februar 2016
@11 immerhin erkennst du, dass der Kommentar nr.4 dämlich ist, jedoch bezog ich mich nur überspitzt auf den dämlichen Vergleich von nr.3...ein Grund für den ganzen Hass untereinander, bzw gegen Flüchlinge sind die pauschalen Verurteilungen und nur weil bei Pegida offensichtlich auch Rassisten mitlaufen bedeutet das noch lange nicht, dass alle Rassisten sind, was in dieser News auch so beschrieben wird...
12baffi25. Februar 2016
@9 : Pegida kann man nicht wählen, oder doch? Ich weiß nicht mehr, ob es in der Gesprächsrunde von Herrn Patzelt kam, aber ein Vorschlag war die Entwicklung, bzw. der Ausbau der Zivilgesellschaft vor Ort. Ich kann das nicht beurteilen, aber in der Runde wurde gesagt, dass das vor allem in der sächsischen Provinz (wo viele Pegida- Teilnehmer herkämen) noch ausbaufähig sei. Mit anderen Worten: Die wirklichen Probleme selbst anpacken. ;-) Und möglicherweise können Zuwanderer dabei sogar helfen.
112fastHunter25. Februar 2016
Hier werden wieder vergleiche gezogen, da zweifelt man wirklich am IQ der Kommentatoren. Eine politische Demo, organisiert von Rassisten und Hetzern, ist ja wohl nicht das selbe, wie in einer diffusen Masse anteilig zu sein. Wer zu einer politischen Kundgebung geht, tut dies aktiv, weil er dessen Aussagen unterstützt. Wer also zu Nazis demonstrieren geht, obwohl er angeblich keiner ist, ist einfach nur dämlich.
9Muschel25. Februar 2016
Und wen sollten diese (harmlosen, besorgten) Leute dann bitte wählen? Ich bin für Vorschläge offen.
8Tsmotw25. Februar 2016
@4 und und wer Homosexuelle kennt, ist auch homosexuell. Wer in Deutschland lebt, ist natürlich Deutscher...? Äpfel mit Birnen vergleichen kann ich auch. Könnten doch ihre eigene Bewegung gründen und nicht unter dem Deckmantel von Pegida und Co. marschieren gehen.
7baffi25. Februar 2016
@6 : Man kann ihre Verunsicherung verstehen (insbesondere auch nach den Erklärungen des hier zitierten Politologen). Aber die gewählte Strategie erscheint mir planlos und wenig erfolgversprechend zur Lösung der Probleme dieser Menschen.
6Muschel25. Februar 2016
Auch wenn ich selbst nicht mitlaufen würde aus genannten Gründen, kann ich die anderen Leute verstehen. Wer setzt sich für Rentner ein, die am Existenzminimum sind und nicht zum Amt wollen? Oder die Arbeitslosen werden doch ganz bewußt als Feindbild derer, die vermeintlich etwas haben, als Feindbild aufgebaut. Die Reichen, also Superreiche vermehren, alle anderen verlieren (außer unsere Politiker).
5baffi25. Februar 2016
Ich habe den Mann am Dienstag abend in der Phoenix-Runde gesehen. Wie ein Pegida-Symphathisant kam er mir nicht vor. @2 : Trotzdem ist die "Islamisierung des Abendlandes" wohl nicht das Hauptproblem der Menschen, die in Dresden auf die Straße gehen und keine Rassisten sind. Es sind wohl eher diffuse Ängste vor (weiterem) sozialen Abstieg. Und ob ihnen Pegida dabei wirklich helfen kann, wage ich zu bezweifeln.
4k47464725. Februar 2016
@3 und wer zusammen mit Kriminellen flüchtet ist auch kriminell?^^
3Tsmotw25. Februar 2016
Wer zusammen mit Rassisten marschiert, ist für mich auch ein Rassist. Es ist ja nicht so, dass sie nicht wissen, was da sonst noch für Leute mitlaufen.
2Muschel25. Februar 2016
@1 Und was sagst du zu der Mehrheit der: Es nimmt mich sonst keiner Ernst und ich finde hier Gleichgesinnte? Und damit meine ich NICHT die Braunen, die sich druntermischen.
1hichs25. Februar 2016
Wie wurden den die gezählt die, "Ich bin ja kein Rassist, aber...." sagten?