Chemnitz (dpa) - Karl Marx hat in Chemnitz wieder einen freien Blick auf seine Stadt. Zwei Tage dominierten rechte Gruppierungen, gewaltbereite Hooligans und Neonazis die Innenstadt zu Füßen der übergroßen Schädelskulptur des kommunistischen Vordenkers. Heute kehrte langsam Ruhe ein. Normalität ist […] mehr

Kommentare

1gabrielefink28. August 2018
Vor "Ausländern" habe ich keine Angst. Viele sind meine Nachbarn, sehr nette Menschen. Aber vor dem bis zum äußersten gewaltbereiten rechtsextremen, linksextremen und Hooligan Mob kann man Angst bekommen. Diese Leute möchte ich lieber nicht in der Nachbarschaft sehen. Mit einem solchen Gewaltpotenzial "gegen Gewalt" demonstrieren zeigt, die Motivation war nicht echt, sondern eher von Rassismus geleitet. Das nimmt kein gutes Ende!