Berlin (dts) - Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki erwartet einen erneuten Angriff der russischen Armee auf die ukrainische Hauptstadt Kiew. "Ich denke, dass Putin leider nicht nur voller Hass auf die Ukraine ist, sondern auch seinem Volk noch einmal zeigen will, dass er ein […] mehr

Kommentare

4Sonnenwende02. Februar 2023
@3 das Problem ist wohl eher, dass Russland noch zwischen 8000 und 10.000 bisher nicht aktive Kampfpanzer hat, von denen man nicht weiss, wieviele noch instand gesetzt werden können, RU aber einige bereits in Stand gesetzt hat und man schätzt, dass circa 2000 russischer Kampfpanzer in die Ukraine unterwegs sind, was bedeuten würde, dass die Ukraine sich dann circa 4000 russischen Panzern entgegenstellen muss. Die Ukraine hat derzeit noch circa 1000 kampffähige Panzer.
3Folkman02. Februar 2023
Ja, das Problem ist, dass im Westen niemand so genau weiß, wie es um die militärischen Ressourcen Russlands tatsächlich bestellt ist. Klar ist nur, dass zwischen der russ. Propaganda (unerschöpliches Arsenal an Raketen & Co.) und der westlichen Darstellung (Russland geht die Munition aus u.ä.) ein gewaltiges Loch klafft. Zwar sind die flächigen Bombardements zuletzt deutlich zurückgegangen, aber ob das schon ein Beleg dafür ist, dass die Reserven sich ihrem Ende neigen?
2Pontius02. Februar 2023
Ob die Ressourcen technischer Natur für einen erneuten Vormarsch in Richtung Kiew vorhanden sind, ohne die anderen Frontabschnitte zu entblösen, ist hingegen ungewiss.
1Polarlichter02. Februar 2023
Das ist sehr gut denkbar...