Berlin - Angesichts der Forderung des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk nach einer deutschen Geste der Wiedergutmachung für NS-Verbrechen in Polen hat sich der Vorsitzende der deutsch-polnischen Parlamentariergruppe, Paul Ziemiak (CDU), für symbolische Maßnahmen ausgesprochen. "Es geht […] mehr

Kommentare

7Sonnenwende13. Februar 2024
(2) werden und die damit der Sicherheit der Zukunft gut dienen können", so Tusk." so schwer zu verstehen?
6Sonnenwende13. Februar 2024
Was bitte ist an "Tusk hatte beim Antrittsbesuch in Berlin am Montag klargestellt, dass die Frage der Reparationen "im formalen Sinne schon vor vielen Jahren abgeschlossen" worden sei und sich damit auch von Reparationsforderungen der Vorgängerregierung in Höhe von 1,3 Billionen Euro distanziert. Tusk verwies allerdings darauf, dass eine "materielle und moralische Wiedergutmachung" nie verwirklicht worden sei. Man werde daher "Entscheidungen treffen, die für uns beide zufriedenstellend sein (2)
5Pontius13. Februar 2024
@4 Wenn es nichts großes ist, dann ist die Geste auch nicht groß. Es wäre zumindest eine Art Handreichen, wobei ich nicht weiß, ob man sich damit am Ende nicht angreifbarer macht als wenn man auf den Vereinigungsvertrag beharrt.
4Menslo13. Februar 2024
Ich finde den Vorschlag von Ziemiak tatsächlich sympathisch. Ist nichts großes, wird aber dennoch eine große Geste sein.
3veggiewombat13. Februar 2024
Ich hab Verständnis für die polnischen Forderungen.
2Sonnenwende13. Februar 2024
@1 und du solltest erst einmal den Artikel lesen, bevor du sowas schreibst.
1jub-jub13. Februar 2024
Paweł Ziemiak <link> ist selbst in Polen geboren. Man sollte Polen klare Kante zeigen, daß jegliche Forderungen nach Wiedergutmachung abgegolten sind.