Brüssel (dpa) - Nach der Wiederwahl von EU-Ratspräsident Donald Tusk übt Polen Kritik an Deutschland. «Wir wissen jetzt, dass es eine EU ist, in der Berlin den Ton angibt», sagte Außenminister Witold Waszczykowski dem polnischen Portal wPolityce.pl. Er bezeichnete es als undemokratisch, dass Polens […] mehr

Kommentare

8Eisenhower09. März 2017
Naja @6 Du musst einem Land doch zugestehen,dass es einen Kandidaten nicht möchte, oder? Erst recht, wenn es ein Landsmann ist. Bei uns war doch letztens auch Diskussion um EU-Kommissar Oettinger nach seinen Äußerungen entfacht. Weiter hat Polen halt das (für mich richtige) Gefühl, dass immer alles nach Merkel gehen muss, sie eben die Fäden zieht. Und zur Flüchtlingspolitik: Da stehen ja mehr Länder wie Polen da,oder? Und auch das muss man einem Land zugestehen,dass es an die eigene Bürger denkt
7Maibaum09. März 2017
@ 6 Deutschland wird generell immer die A-Karte zugeschoben. Mich wundert es nicht bei unseren weich gespülten Politikern
6gabrielefink09. März 2017
Es haben doch alle Länder außer Polen (27 zu 1) Donald Tusk wiedergewählt. Wieso ist denn daran Deutschland schuld? Und Polen will dieses Wahlergebnis nicht akzeptieren? Sehr demokratisch. Genauso demokratisch wie bei der Verteilung der Flüchtlinge letztes Jahr - "Wir nehmen keine". Tzz!
5RondellBeene09. März 2017
Komisch, dass das größte und wirtschaftsstärkste Land etwas zu sagen haben will.
4dicker3609. März 2017
Ähm, mal ne Frage, stellt das Land den Posten oder ist der Posten an die festgelegte Person gebunden?
3Thorsten070909. März 2017
«Wir wissen jetzt, dass es eine EU ist, in der Berlin den Ton angibt», <---- wo waren die Polen die letzten Jahren, haaben sie denn auch gut und fest geschlafen
2tastenkoenig09. März 2017
Die PiS soll doch bitte ihren innenpolitischen Kleinkrieg nicht in Brüssel austragen.
1Eisenhower09. März 2017
«Wir wissen jetzt, dass es eine EU ist, in der Berlin den Ton angibt» ... das hätte Polen auch schon von Griechenland wissen können. Oder anderen Ländern, die sich immer wieder bevormundet oder übergangen vorkommen.