Dresden (dts) - Der Mann, der bei einer Pegida-Demonstration Mitte August ein ZDF-Team angepöbelt hatte, verlässt den Polizeidienst. Das teilte das Landeskriminalamt Sachsen am Donnerstag mit. Es habe mittlerweile im Landeskriminalamt ein Gespräch mit dem Tarifbeschäftigten und seinem Anwalt […] mehr

Kommentare

9k4978230. August 2018
@8 Nunja bedingt stimmt das ja. In Sachsen ist es auch möglich das ein damaliger Fahrer des Verfassungsschutzes im NSU-Fall behaupten kann das er von Gesprächen im Auto (wo er z.T. allein mit dem V-Mann saß ;) ) oder an den Treffenpunkten mit den V-Mann-Führer angeblich nichts bekam und heute Verfassungsschutzpräsident ist. Somit das Leute versetzt werden, passiert überall, dass sie aber in sehr wichtige Stellen "gehoben" werden ist dann doch etwas speziell, oder kennst Du da Beispiele?
8anddie30. August 2018
@5 : Meine Aussage bezog sich allein darauf, dass dein Posting bei @2 so klang, als ob das nur in Sachsen so seltsam läuft. Sinnvoller wäre es, ihn bis zur endgültigen Klärung vom Dienst freizustellen.
7Kelle30. August 2018
@6 : Was für einen Denkzettel?
6Thorsten070930. August 2018
@3 das wird sowieso ein Nachspiel für ihn haben, einen Denkzettel für sein (schlechtes!!) Verhalten wird er von seinen Vorgesetzten schon bekommen haben. Wir werden sehen, ob wir weiterhin etwas von ihm hören oder sehen.
5k4978230. August 2018
@4 Es geht nicht darum wer ihn aufnimmt, sondern wohin die Reise geht. Wenn ein Fascho-Polizist in die Rekrutierung von Polizeianwärter gesteckt wird, was denkst Du kommt als Polizist dann dorte raus? Das solche Individuen "unbeliebt" zu sein scheinen, mag ja in gewisserweise sein, jedoch darum ging es nicht. Sondern wohin die Verantwortlichen ihre angeblichen "schwarzen Schafe" hinverfrachten.
4anddie30. August 2018
@2 : Das ist nicht nur in Sachsen so eine Sache, sondern in jedem Bundesland. Keine Behörde nimmt gerne jemanden auf, der so negativ in der Öffentlichkeit aufgefallen ist.
3Kelle30. August 2018
@1 : Ahja, eine Versetzung in eine andere Behörde findest Du einen richtigen Schritt? Respekt.
2k4978230. August 2018
Na erstmal schauen wohin er wirklich kommt.In Sachsen ist das nämlich so eine Sache,siehe der Fall von Fernando V.Er unterhielt Kontakte zur NPD.Nachdem er dann kurzzeitig"vom Dienst entbunden"wurde, kam er dann kurz in den Innendienst. Nachdem aber die Kontakte von ihm (aber nicht nur von ihm) größeren Ausmaß annahm, wurde er versetzt: in die Polizeischule zur "Kaderrekrutierung".Also ich warte erstmal ab wohin dieser Extremist hinversetzt wird, bevor ich das als einen Erfolg ansehen möchte
1Thorsten070930. August 2018
finde ich sehr richtig diese Entscheidung, ein Schritt in die richtige Richtung.