Dortmund (dpa) - Über seine Kaderplanungen für Borussia Dortmund durfte Sebastian Kehl nach der irren Aufholjagd gegen den Hamburger SV noch sprechen. Wenige Stunden später war die BVB-Clubikone am Sonntag ihren Job als Sportdirektor aber los. Nach 24 Jahren als Spieler und Funktionär muss der 46- […] mehr

Kommentare

4Stoer23. März um 17:36
War Kehl nicht der Treiber bei der Tersic - Entlassung ? War Kehl nicht derjenige,der unbedingt Sahin als Trainer wollte? Da fing doch der Zirkus um seine Person an...
3sebastianwinner22. März um 23:36
Ist vielleicht auch besser so.
2Polarlichter22. März um 21:31
Da gab es ja schon seit längerem Risse.
1Marc22. März um 12:38
Da muss ja was vorgefallen sein...