Die Zahlen aus Zirndorf sind mehr als ein Warnsignal, sie sind ein Offenbarungseid. Während der deutsche Spielwarenmarkt im Jahr 2025 ein robustes Wachstum von drei Prozent verzeichnete, bewegt sich Playmobil in die entgegengesetzte Richtung. Ein Umsatzminus von rund acht Prozent im Heimatmarkt ist […] mehr

Kommentare

3Sonnenwende19. Januar um 00:34
Ich hab jetzt keine Lust das zu überprüfen – aber News von Ablegern der Eulerpool Gruppe wie Investment Week müssen immer auf Korrektheit überprüft werden, das sind Fake News Schleudern ohne Ende.
2ilse_bilse19. Januar um 00:23
Schade, ich war vor 1-2 Jahren mal bei denen auf der Webseite und die Sachen waren so zauberhaft und fantasievoll. Kaum vorstellbar, dass sie den Zugang zur Kernzielgruppe verlieren. Vielleicht verzettelt man sich hier in uncharmanten "Innovationen" und vergisst, dass die Produkte ja auch die Eltern und Großeltern zum Kauf verleiten sollen.
1Shanica17. Januar um 16:10
Ich fände besser wenn sie die Qualität und Usability bei den Kernprodukten steigern würden. Meine Nichte Moni hat zum Geburtstag was Größeres von Playmobil bekommen was echt schwer zusammenbaubar war. Die Teile rasten so schwer ein... Mein Highlight als Kind war das "Puppenhaus" - die Serie um die Jahrhundertwende.